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Abtreibung
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Nina Walder:
"Zum Glück habe ich nicht abgetrieben!"
ABTREIBUNG
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    GESCHICHTEN
    KURZGESCHICHTE
    Freitag 31.10.2014
    FREI SEIN ? !

    Mit 16 Jahren schwanger
    Nina wurde während des dritten Sekundarschuljahres vom damaligen gleichaltrigen Freund schwanger. Die erste Zeit war krass: Sie sagte ihren Eltern nichts von der Schwangerschaft, bis ihre Mutter dies im 2. Monat selbst bemerkte. Nina hatte Angst davor, dass sie von den Eltern verurteilt und vielleicht sogar weggeschickt würde. Vorerst war es auch wirklich ein Schock für die Eltern und es folgte eine Zeit gegenseitigen Schweigens.
    In ihrem Umfeld meinten viele, eine Abtreibung sei heute kein Problem mehr. Nina hätte sich beinahe mitreissen lassen. Ihre Eltern konnten sie jedoch davon überzeugen, ihr Kind anzunehmen. Heute ist Nina sehr froh darum!

    Offenherzige und tatkräftige Unterstützung durch die Eltern
    Nachdem die Eltern verkraftet hatten, dass Nina ein Kind erwartet, halfen sie tatkräftig mit, ein Umfeld der Zuversicht und der Freude am Kind zu schaffen. Sie boten Nina beispielsweise an, ihr Kind mitzubetreuen. Die Eltern ermöglichten durch ihre Unterstützung eine fundierte Ausbildung und helfen mit, dem Leben von Nina und ihrer Tochter Lebenssinn und Zukunft zu geben.

    Die Eltern, Max und Sonja Walder, sagen:
    "Wir sind überzeugt, dass jedes Menschenleben - auch ein ungeplantes - ein Geschöpf Gottes ist. Wir setzen uns darum gerne für Nina und Vivian ein, selbst wenn dies für uns mit Einschränkungen verbunden ist. Vivian ist für uns eine grosse Freude und Bereicherung."

    "Seit ich mir bewusst bin, was eine Abtreibung wirklich bedeutet, ist für mich
    der Gedanke an Abtreibung ein Horror. Ich könnte dies vor meinem Gewissen niemals verantworten. Zum Glück wurde ich von einer Abtreibung meines eigenen Kindes abgehalten."


    Nina Walder
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