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Kinder als Kostenrisiko
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    Dienstag 2.9.2014
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    Das Buch zum Artikel:
    Peter Hahne, Schluss mit lustig
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    Auszug aus dem Buch von   P e t e r   H a h n e   "Schluss mit lustig - das Ende der Spaßgesellschaft"

    Der ja gerade von den Linken so gefeierte Nelson Mandela sagte einmal: »Wie human eine Gesellschaft ist, das zeigtKinder ein Kostenrisiko sich an ihrem Umgang mit Kindern und Alten.« Doch Kinder gelten bei uns inzwischen als unkalkulierbares Kostenrisiko. Sie sind eher Ausgabe als Aufgabe für Eltern und Familie. Die zunehmende Ökonomisierung aller Lebensbereiche macht die Entscheidung für ein Kind und gegen gewisse Annehmlichkeiten des Lebens immer schwerer. Man denke nur an die Wohnungssuche, wo einem sehr schnell klar wird, dass man als Familie mit zwei Kindern geradezu als latent asozial gilt. Die Freizeitgesellschaft hat im wahrsten Wortsinn etwas Tödliches. Wir verlängern krampfhaft unser Leben, verspielen jedoch die Zukunft.

    Der »besondere Schutz«, den Artikel sechs unseres Grundgesetzes der Familie garantiert, ist von der Politik nie umgesetzt worden. Im Gegenteil: Er wird heute immer weiter zurückgedrängt unter dem Deckmantel von Toleranz, Moderne und Weltoffenheit. Die Familie ist unter die Räder gekommen. Sie ist die eigentliche Randgruppe unserer Gesellschaft. Es ist gut so, dass Bundespräsident Horst Köhler von seiner ersten Rede an Kinder und Familie in den Mittelpunkt gerückt hat.

    Die emanzipatorische Idee, ein Kind sich selbst zu überlassen oder es Fremden anzuvertrauen, um sich beruflich entfalten zu können, gilt nicht als unmoralisch, sondern vielmehr als fortschrittlich. Dabei bestätigt einem jeder Kinderpsychologe, dass Erziehung kein Nebenjob nach Feierabend ist. Kleine Kinder brauchen wenigstens einen konstanten familiären Ansprechpartner für ihre Fragen, und zwar rund um die Uhr.

    Dass wir im Bereich der Familie eine überraschende Trendwende erleben, zeigt ein Artikel im linksorientierten (inzwischen eingestellten) Zeitgeistmagazin »tempo«, dem nichts hinzuzufügen ist: »Man hat uns gesagt, die Familie sei schlecht. Man hat uns gesagt, die Familie zerstöre die Persönlichkeit. Man hat uns belogen. Die Familie ist immer noch die beste aller möglichen Lebensformen. Sie allein vermittelt Liebe, Glück und Geborgenheit... Die alternativen Lebensformen sind gescheitert. Deshalb: Macht Kinder! Gründet Familien! Es spricht nichts dagegen und viel dafür... Frauen sollten wieder zu Hause bleiben. Kinder haben ist spannender als 98 Prozent aller Jobs. Wetten, dass!«

    Nur: In welche Welt wachsen diese Kinder! Wie weit es um die Kinderfreundlichkeit bei uns bestellt ist, verdeutlicht ein Erlebnis, das mir die niedersächsische Sozialministerin Ursula von der Leyen erzählte. Bei einer USA-Reise betrat sie mit ihren sieben Kindern einen Supermarkt und wurde vom Geschäftsführer staunend und strahlend begrüßt: »You are blessed!« (Du bist gesegnet.) Wenige Monate später sei sie mit ihren Kindern in einen deutschen Supermarkt gegangen und mit den Worten empfangen worden: »Dass die mir bloss nichts anfassen!«

    Dabei werden wir uns alle noch nach Kindern sehnen, wenn uns erst mal bewusst geworden ist, welch hohen Preis die zunehmende Vergreisung unserer Gesellschaft hat.
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