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Sind Christen die besseren Menschen?
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Andiwa



Anmeldungsdatum: 19.02.2010
Beiträge: 41
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: Mi 17.März.2010 9:40    Titel: Sind Christen die besseren Menschen? Antworten mit Zitat

Es ist nicht so wichtig christ zu sein, aber es ist wichtiger sich selbst und seine umwelt (konfessionslos) zu respektieren und zu achten.
Das gilt auch für die kreatur, die von christen gnadenlos abgeschlachtet wird weil christen das tier nicht achten und für ein gewaltfreies ideal nicht auf ihr fleisch verzichten. Dies, obwohl ihr führer christus, bedinungslose nächstenliebe verlangt.
Fleischesser sagen, dass sie nicht schlachten, sondern der metzger. Wer so denkt, ist nicht in der lage zu erkennen, dass er schon durch den verzehr von fleisch das tier auf dem gewissen hat und ebenso gewalttätig ist.
Das tier stirbt für den egoismus und die genussfreude des menschen, so wie damals auch christus, für "die sünde der menschen sein leben gelassen haben will", was wohl bisher niemand wirklich geholfen hat. Very Happy Es wird weitergesündigt bei den christen.
So betrachtet, wären christen, speziell katholiken, die schlimmste sorte von konfession.
Sie verehren den gekreuzigten sohn eines zimmermannes, der angeblich vom heiligen geist gezeugt worden sein soll.
(ist auch vorstellbar, aber dann nicht vom heiligen geist, sondern von einer höheren intelligenz durch fötentransfer)
Noah, der sohn lamechs, soll übrigens auf die selbe weise enstanden sein.
Ein "engel" besser gesagt, ein ausserirdischer suchte vorsorglich den stammvater nach der sintflut aus. Dafür waren ausgewählte "göttergene" notwendig.
Die "engel" bei henoch, der nicht in die bibel aufgenommen wurde, landeten auf der erde, sie heissen nefilim und kamen höchstwahrscheinlich vom mars.
Sie mischten sich mit den menschentöchtern, was geister bisher nie konnten und so enstand eine für "gott" nicht gefällige mischart. Bei den alten sumerern heisst dieser jehova enlil, und war könig über die annunaki, zu deutsch "die vom himmel gefallenen"
Er rottete die nachkommen der "himmelssöhne und menschentöchter" durch eine künstlich erzeugte flut aus.
Darum wurde noah als neuer stammvater in einer ubootartigen arche gerettet.
Mit ihm das genom vieler tierarten.
Mit Christus verhält es sich etwas geheimnisvoller, was den väterlichen ursprung betrifft. Ein römer oder einer der "götter"? Maria war nur eine sterbliche frau. Also kann dieser christus kein "einziger, erstgeborener sohn gottes" gewesen sein.
Ob er lebte oder nicht, weiss man nicht und er war laut evangelien ein märtyrer, der viele leute als vorbild eines masochistisch anmutenden glaubens, in den tod gerissen hat. Überhaupt sind durch die spätere sekte der christen, sehr viele leute umgekommen.
Die kirchenhorde rottete sie über 1000 jahre zu millionen aus.
Die genaue dunkelziffer der morde in der neuen welt oder im mittelalter in unseren breiten, ist nicht erfasst.
Dazu die vielen kinder in den klöstern, deren gerippe man aufgefunden hat, weil nonnen keusch zu sein haben. Das zöllibat ist menschenfeindlich.
Wieviel blut klebt an den christen wirklich?
Für den glauben zu sterben, mag etwas sehr egoistisches sein. Allerdings wäre es vernünftiger von dem propheten jesus gewesen, wenn er für die armen und kranken weitergelebt hätte und weniger sektiert und bekehrt hätte, oder mit einem himmelreich geködert.
Dem kosmischen gesetz geht es nicht um das bekehren zu einem glauben, sondern um die praktische nächstenliebe und toleranz, um respekt und migefühl. Gilt auch für das tier. So wäre man christlicher wenn man einem zuchttier das leid an der schlachtung erspart, in dem man kein tier verzehrt, als wenn man über christus predigt und neue leute fängt, was dann am ende fast niemand was nützt.
So hätte sich christus nicht brüsten müssen, der sohn gottes zu sein, wäre er der sohn gottes gewesen und nicht nur ein mensch, der durch die alten, von den christen vernichteten heidnischen schriften, seine wunderheilungen vollziehen konnte.
Christus war ein weltfremder sektierer und nicht besser als andere menschen auch.
Man lese mal dieses evangelium:


http://www.meyerbuch.de/pdf/Thomas-Evangelium.pdf


Das ist das einzige zeitzeugnis, der rest wurde mindestens 70 jahre nach chr. ableben aufgrund von mündlichen erzählungen der fischer und hirten niedergeschrieben.
Darum wohl etwas übertrieben und mythologisiert.

ich werfe christus vor, dass er nicht der welt praktisch half sondern nur in worten und diese schönredete.
Er hätte besser getan seinen zeitgenossen zu helfen und schulen zu gründen, als sich sinnlos ans kreuz nageln zu lassen. Die welt hat er nicht erlöst, denn das morden fing nach ihm erst richtig an.
Ausserdem wurde kein mensch besser, da die sogenannten "guten menschen" ständig in den kirchenorden zitiert werden. (mutter theresa)

Man muss nicht christ sein um das wort gottes zu erfüllen.
Die menschen, die christus von allem abhängig machen, sind gefangene des dogmas.
Wirkliche freiheit ist es keinen christus zu brauchen und ethisch frei nach dem kosmischen gesetz zu handeln.
Christus köderte menschen mit dem himmelreich und lehnte alles irdische ab.
Das irdische ist aber wichtig, damit man das nicht irdische fassen und erarbeiten kann, denn geschenkt wird niemand etwas. Am wenigsten die erlösung, die man nicht durch christus bekommt, da sie ein nur für das individuelle bewusstein ein möglicher vereinheitlichender naturprozess ist.

Besonders der sektierer paulus, der schrieb, dass männer sündigen, wenn sie nur an ehebruch denken, hat der welt geschadet.
Wegen ihm müssen wohl viele muslimische frauen den schleier tragen und das los der unterdrückten erdulden, damit der mann gedanklich nicht sündigen kann.
Very Happy Very Happy
Ist es nicht realistischer, seine "sündigen" gedanken zuzulassen und dann gegen sie zu handeln?
Aber nicht weil man nicht "ehebruch" begeht, sondern weil man die werte erkennt und darum treu bleibt. Religionen sorgen dafür, dass der mensch rückständig bleibt. Das christentum klammert die karmalehre aus, die aber entgegen aller predigten immer neu durch schwere schicksale geschieht. Die östlichen kulturen räumen immerhin ein, dass jeder selbst für sich verantwortlich ist, bei den christen braucht man nur beichten und alles ist wieder ok, was natürlich so nicht stimmt. Denn wäre es so, hätte man keine schicksalsschläge mehr.
Die feinheiten und details einer "sünde" vergessen die religionen, da sie draus starre vorschriften zimmern, die der seelisch geistigen entwicklung schaden und daraus das ein falsches selbstverständnis ensteht.
So sollte der mensch unabhängig leben und nur das tun wo er sein gesicht im spiegel betrachten kann.
Solange er das kann, muss nicht beten oder einer religion folgen, da es ihm gut geht ohne schuldkomplexe.
Einen schönen tag noch. Laughing Very Happy
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Sale47



Anmeldungsdatum: 22.04.2007
Beiträge: 278
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BeitragVerfasst am: Mo 22.März.2010 2:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zitiere:
Christus köderte Menschen.
Das ist bestimmt nicht der Fall. Er lässt jedem die FREIHEIT selbst zu entscheiden was er gedenkt zu tun.
Zwar hat er uns seine 10 Gebote gegeben, aber ob wir uns daran halten bleibt uns selbst überlassen.
Zitiere:
Das gilt auch für die kreatur, die von christen gnadenlos abgeschlachtet wird weil christen das tier nicht achten.
Welche Christen achten das Tier nicht?
Zitiere:
durch die spätere sekte der christen, sehr viele leute umgekommen

5.Gebot
Du sollst nicht töten.
Er hat nicht gesagt wen oder was, sondern "niemanden".

Zitiere:
Es wird weitergesündigt bei den christen
Nur bei den Christen? Es sind eben alle schwache Menschen.

Zitiere:
fötentransfer
Dann haben unfruchtbare Frauen einen Programmfehler?

Zitiere:
So hätte sich christus nicht brüsten müssen, der sohn gottes zu sein.
Er hat sich nicht damit gebrüstet, sondern hat es nur gesagt.

Es gibt viele Bücher und Schriften, doch die "BIBEL" hat sich seit über 2000 Jahren behauptet und in vielen Dingen bereits bestätigt.

Dem Thomasevangelium seine Herkunft ist umstritten; sie zeigen jedoch eine eigenständige Theologie, die nach heutiger Forschermeinung weder nur aus dem palästinischen Urchristentum noch nur aus dem Gnostizismus hergeleitet werden kann.
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supraleiter



Anmeldungsdatum: 12.03.2010
Beiträge: 19
Wohnort: berlin

BeitragVerfasst am: Di 23.März.2010 10:09    Titel: Antworten mit Zitat

@sale47
jetzt mal ehrlich, gehörst du einer sekte an? deine argumente kommen mir sehr bekannt vor. ich unterhalte mich oft mit zeugen jehowas.
du solltest durch meditation in dich gehen und dir wird sich das göttliche offenbaren. so einfach ist das.
für mich bedeutet christ sein, ein egoist und ignorant sein. andere götter und religionen werden einfach ausgeblendet. eigene fehler sind plötzlich wieder menschlich, die der anderen zeugen von ungläubigkeit. (oder programierfehler et cetera pp)
das urchristentum ist das judentum. daraus entwickelten sich die christen mit all ihren glaubesrichtungen und der muslimische glaube. mehr brauche ich dazu wohl nicht sagen.
lg
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Sale47



Anmeldungsdatum: 22.04.2007
Beiträge: 278
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: Di 23.März.2010 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Supraleiter
Zitiere:
jetzt mal ehrlich, gehörst du einer sekte an? deine argumente kommen mir sehr bekannt vor. ich unterhalte mich oft mit zeugen jehowas. du solltest durch meditation in dich gehen und dir wird sich das göttliche offenbaren. so einfach ist das.

Bin weder in der Kirche noch einer ihrer Anhänger oder der Zeugen Jehovas, glaube aber trotzdem an GOTT und die BIBEL.

Zitiere:
für mich bedeutet christ sein, ein egoist und ignorant sein

Das stimmt vielleicht im Zusammenhang bei Mitglieder von Sekten, aber nicht für einen wirklichen Christen, hier ist gerade das Gegenteil der Fall.

Zitiere:
andere götter und religionen werden einfach ausgeblendet.

Sicherlich kann ich etwas nicht akzeptieren, dass meiner eigenen Glaubensvorstellung nicht entspricht.
Würde es aber bei dem der daran glaubt belassen, wenn er unbedingt davon überzeugt ist und sein Leben danach ausrichtet.

Es bedeutet normalerweise viel Aufwand die Bibel richtig zu verstehen, da bin ich auch nur ein kleines Licht.
Doch ist allein die Tatsache der 10 Gebote schon für mich ausreichend.
Würden die Menschen sich daran gehalten fühlen, wäre vieles auf der Welt im reinen.
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Jordan



Anmeldungsdatum: 29.07.2009
Beiträge: 409
Wohnort: im Norden

BeitragVerfasst am: Di 23.März.2010 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hier knallen ja mal wieder unterschiedlichste Weltanschauungen aufeinander...

Andiwa, hast Du Dich mit den von Dir zitierten "östlichen Kulturen" auseinandergesetzt? Was meinst Du damit? Buddhismus, Shintoismus, Hinduismus? Kennst Du Dich mit diesen Religionen aus? Woher leiten sich Deine Erkenntnisse eigentlich ab?

Zitat:

Ein "engel" besser gesagt, ein ausserirdischer suchte vorsorglich den stammvater nach der sintflut aus. Dafür waren ausgewählte "göttergene" notwendig.
Die "engel" bei henoch, der nicht in die bibel aufgenommen wurde, landeten auf der erde, sie heissen nefilim und kamen höchstwahrscheinlich vom mars.


Hast Du Dir das ausgedacht? Ich glaube nicht, dass das so im Henoch-Buch steht... Wahrscheinlich ist das wohl eine Interpretationsfrage, aber ich habe ja schon an anderer Stelle gelesen, dass Du auch für die "seriöse Ufo-Forschung" (was ich als Widerspruch in sich betrachte) einen ausgeprägten Sinn hast. Irgendwie scheinst Du alle möglichen Ideologien zusammenzuschütten und kräftig umzurühren, aber was dabei herauskommen soll, verstehe ich nicht. Vielleicht erklärst Du es ja mal.

@supraleiter:
Zitat:
du solltest durch meditation in dich gehen und dir wird sich das göttliche offenbaren. so einfach ist das.


Da ist mir in meiner jahrelangen Meditationspraxis wohl etwas entgangen. Hast Du das "Göttliche" in der Meditation "einfach so" gefunden? Erstaunlich, denn darauf zielt Meditation eigentlich gar nicht ab...

Jordan
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Die Eltern sollen uns nie das Leben lehren wollen, denn sie lehren uns ihr Leben.

R. M. Rilke
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Sale47



Anmeldungsdatum: 22.04.2007
Beiträge: 278
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: Do 25.März.2010 3:19    Titel: Antworten mit Zitat

supraleiter
Schau mal Bibelstellen an: z.B.: Der Prediger Salomo Kap.7 u. 8.
Hier findest Du auch sehr lehrreiche Stellen. Falls Du keine Bibel besitzt www.bibel-online.NET.
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supraleiter



Anmeldungsdatum: 12.03.2010
Beiträge: 19
Wohnort: berlin

BeitragVerfasst am: Fr 26.März.2010 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

Jordan hat folgendes geschrieben:

@supraleiter:
Zitat:
du solltest durch meditation in dich gehen und dir wird sich das göttliche offenbaren. so einfach ist das.


Da ist mir in meiner jahrelangen Meditationspraxis wohl etwas entgangen. Hast Du das "Göttliche" in der Meditation "einfach so" gefunden? Erstaunlich, denn darauf zielt Meditation eigentlich gar nicht ab...

Jordan


ja habe ich... und es tut mir echt leid für dich. denn dann hast du in der tat den sinn und zweck der meditation verkannt oder die meditation möglicherweise nur als einfache entspannungsübung praktiziert.

auszug und quelle wiki
...Im Buddhismus, Hinduismus und Jainismus ist das höchste Ziel die Erleuchtung oder das Erreichen des Nirwana. In christlichen, islamischen und jüdischen Traditionen ist das höchste Ziel der meditativen Praxis das unmittelbare Erfahren des Göttlichen.

LG supraleiter
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Andiwa



Anmeldungsdatum: 19.02.2010
Beiträge: 41
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: Mi 31.März.2010 6:10    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
[quote="Sale47"]Zitiere:
Christus köderte Menschen.
Das ist bestimmt nicht der Fall. Er lässt jedem die FREIHEIT selbst zu entscheiden was er gedenkt zu tun.

Das sehe ich nicht so, denn die taufe ist auf keinen fall frei. Die christen. zb karl der grosse, liessen heiden zwangstaufen. Viele wurden hingerichtet ,weil sie keine christen sein wollten.
Die heiden haben bisher weniger versucht jemand umzustimmen.
Die christen sind voller zwaenge und zwangsvorstellungen. Da ist es unerheblich was jesus wollte.
Der ist nicht mehr da, nur mehr seine krudelen nachfolger.


Zitat:
Zwar hat er uns seine 10 Gebote gegeben, aber ob wir uns daran halten bleibt uns selbst überlassen.

Die sind nicht von christus sondern gehen auf moses zurueck.
Und das sind keine lebensphilosphien sondern vermutlich soziale regeln, dass eine groessere gruppe in der wueste gewaltfreier zusammenleben konnte.
Das 1- gebot sollte man streichen.
Das mit dem sabbat heiligen auch. da man viel mehr heiligen muesste als einen eifersuechtigen gott, den niemand leiden konnte.
Very Happy (ware er so super gewesen, haette man kein kalb machen brauchen)
Aber der aegyptische stierkult, der apiskult, war vielleicht ein viel aelterer brauch.
Und: die israeliten wurden von einem landesverraeter und moerder von ihrem aegyptischen joch befreit.
Es ging ihnen in der neuen sklaverei unter moses so schlecht, dass sie wieder zurueckwollten. Sie mochten seinen jahwe eben nicht.


Zitiere:
Das gilt auch für die kreatur, die von christen gnadenlos abgeschlachtet wird weil christen das tier nicht achten.
Zitat:
Welche Christen achten das Tier nicht?


Fast alle christen sind fleischfresser und darum keine achtung.
Sie achten ja nicht mal ihre familien oft.

Zitiere:
durch die spätere sekte der christen, sehr viele leute umgekommen

5.Gebot
Du sollst nicht töten.
Zitat:
Er hat nicht gesagt wen oder was, sondern "niemanden".

Eben, aber die christen metzeln noch immer-
Dazu siehe die letzten 2 kriege, wo der papst gut mitgemischt hat-
Zitiere:
Es wird weitergesündigt bei den christen
Nur bei den Christen?
Zitat:
Es sind eben alle schwache Menschen.

Very Happy Very Happy Daran sieht man wie wertlos ihr glaube ist, wenn sie schwach sind. Was will man mit so einem undisziplinierten haufen?

Zitiere:
fötentransfer
Zitat:
Dann haben unfruchtbare Frauen einen Programmfehler?

Nein wohl eher die maenner, da die alten goetter, darunter einer jahwe, ihre eigenen genome vielfach einsetzten. Dies zur genetischen aufwertung. Die alten goetter, jahwe wurde monotheisiert, waren alle rassistisch. Steht in der bibel wenn man genau aufpasst auch.
Zitiere:
So hätte sich christus nicht brüsten müssen, der sohn gottes zu sein.
Zitat:
Er hat sich nicht damit gebrüstet, sondern hat es nur gesagt.

Wir sind alle soehne und toechter gottes. Kommt auf die sichtweise an.
Christus war koerperlich ein mensch, so wie auch alle anderen-
Dass sein geist gott, ist eher auszuschliessen.
Moeglicher ist es, dass er einer der weiterentwickelten geister war, der auf die erde reinkarniert wurde.
Aber davon gibt es immer wieder welche und dass christus der einzigartige sohn gottes war, sollte man realistisch ausschliessen.
Frueher nannten sich auch die pharonen oder roemischen kaiser die soehne gottes. Das hat christus eben uebernommen, da die selbe zeit-
Das hat mit dem urkult der gottkoenige zu tun.
Das waren laut alter schriften die bastarde der"goetter" die den thron einnahmen.


Zitat:
Es gibt viele Bücher und Schriften, doch die "BIBEL" hat sich seit über 2000 Jahren behauptet und in vielen Dingen bereits bestätigt.

aber nur weil die menschen mit der kirche ewig verdummt wurden und diese kriminelle sekte die anderen schriften, wovon sie die bibel abgeschrieben hat, aus dem verkehr gezogen hat.
Es gibt weitaus lehrreichere schriften als die bibel-
Zb die sumerischen urschriften.
Da hat die bibel auch ihre genesis her und natuerlich wurde die abschrift verfaelscht und falsch uebersetzt.
Es kursieren noch immer schriften, die nicht in der bibel aufgenommen wurden, da sie den glauben in frage stellen, wie ihn die kirche lehrt.
Zb auch die henochapokryphen.


Zitat:
Dem Thomasevangelium seine Herkunft ist umstritten; sie zeigen jedoch eine eigenständige Theologie, die nach heutiger Forschermeinung weder nur aus dem palästinischen Urchristentum noch nur aus dem Gnostizismus hergeleitet werden kann.


Das thomasevangelium ist noch das naechste zeitzeugnis, darum weicht es von den mythologisierten anderen evangelien ab.
Alles was den christen gegen ihre fromm gezimmerte lehre geht, ist falsch. Very Happy
So gesehen kann man keine evangelien als echt nachweisen, das sie alle nur muendlich ueberliefert wurden-
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Andiwa



Anmeldungsdatum: 19.02.2010
Beiträge: 41
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: Mi 31.März.2010 6:18    Titel: Antworten mit Zitat

supraleiter hat folgendes geschrieben:
@sale47
jetzt mal ehrlich, gehörst du einer sekte an? deine argumente kommen mir sehr bekannt vor. ich unterhalte mich oft mit zeugen jehowas.
du solltest durch meditation in dich gehen und dir wird sich das göttliche offenbaren. so einfach ist das.
für mich bedeutet christ sein, ein egoist und ignorant sein. andere götter und religionen werden einfach ausgeblendet. eigene fehler sind plötzlich wieder menschlich, die der anderen zeugen von ungläubigkeit. (oder programierfehler et cetera pp)
das urchristentum ist das judentum. daraus entwickelten sich die christen mit all ihren glaubesrichtungen und der muslimische glaube. mehr brauche ich dazu wohl nicht sagen.
lg


Wieso sekte, wenn ich meine meinung darueber habe?
Zu den zeugen jehovas gehoere ich sicher nicht, das sind auch nur christen, auch wenn sie sich anders nennen.
Sie lesen die bibel ebenso unwoertlich wie die anderen und zimmern sich ihren gott zusammen.
Wenn man jahwe kritisiert, werden sie gleich agressiv.
Very Happy na ja so was brauche ich ja nicht.
Ich halte aber viel von der palaeosetiwissenschaft, die kommt mir sehr plausibel vor-
Im uebrigen habe ich viel meditiert und ich bin froh, wenn sich mir kein gott durch die christen offenbart.
Du schreibst ja selbst negativ, was kritisierst du dann meinen beitrag?
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Andiwa



Anmeldungsdatum: 19.02.2010
Beiträge: 41
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: Mi 31.März.2010 6:24    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Es bedeutet normalerweise viel Aufwand die Bibel richtig zu verstehen, da bin ich auch nur ein kleines Licht.
Doch ist allein die Tatsache der 10 Gebote schon für mich ausreichend.
Würden die Menschen sich daran gehalten fühlen, wäre vieles auf der Welt im reinen.
[/quote]

Die bibel, das AT ist wortlich gelesen, nicht unlogisch.
Nur religion lese ich da keine raus.
Da geht es einfach um die genesis, die so enstellt wiedergegeben wird, aus den sumerischen keilschrifttafeln, dass man nichts mehr davon ableiten kann.
Eigentlich muesste aufscheinen, dass hier ein wissenschaftlicher med. highttechvorgang beschrieben wird-
Der tiefschlaf ist eine narkose und aus einem knochen kann man dns entnehmen.
Der Erdling, so heisst adam uebersetzt, ist ein hinweis auf die vermutlich teilweise nicht irdische herkunft adams.
Dann wurde er 900 jahre alt, da man ihn wohl genetisch so kodiert hat.
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Jordan



Anmeldungsdatum: 29.07.2009
Beiträge: 409
Wohnort: im Norden

BeitragVerfasst am: Mi 31.März.2010 16:29    Titel: Antworten mit Zitat

@supraleiter:

Zitat:
ja habe ich... und es tut mir echt leid für dich. denn dann hast du in der tat den sinn und zweck der meditation verkannt oder die meditation möglicherweise nur als einfache entspannungsübung praktiziert.


In den fernöstlichen Formen des Meditierens ist von Göttlichem nicht die Rede. Im Buddhismus geht es, Du zitierst es selbst, um Erleuchtung und das Erreichen des Nirwana. Da ich keine Christin/Muslima/Jüdin bin, meditiere ich nicht mit der Zielsetzung, das Göttliche dabei zu schauen.

Generell lässt sich aber Meditation davon vollkommen losgelöst betrachten - im ursprünglichen Sinn als Methode der Konzentration, des inneren Ruhigwerdens, des im Hier und Jetzt Seins. Mehr ist erst einmal nicht dahinter, und das reicht ja auch. Alle weiteren religiös gefärbten Zusammenhänge wurden der Methode des Meditierens, je nach Zielsetzung, übergestülpt.

Ich störte mich auch sehr an Deinem leicht herablassend wirkenden "So einfach ist das", denn es ist nicht einfach. Wenn man in der Meditation versucht, irgend etwas zu erreichen oder zu erlangen, schießt man sich damit ins eigene Knie. Schön, dass Du das Göttliche in der Meditation gefunden hast. Aber das ist nicht die primäre Zielsetzung der Meditation. Eine Gottesvorstellung hat dort im Grundsatz überhaupt nichts zu suchen.

Meditation ist keine einfache Entspannungsübung, und als solche habe ich es auch nicht praktiziert. Aber nett, dass Du das vorwegnimmst - Du scheinst genau zu wissen, wie meine Meditationen vor sich gehen.

Jordan
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Sale47



Anmeldungsdatum: 22.04.2007
Beiträge: 278
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: Fr 02.Apr.2010 1:02    Titel: Antworten mit Zitat

@ andiwa
Die Taufe ist und war immer schon frei, doch wird sie meistens durch die Eltern im Kleinkindalter beauftragt, da man in diesem Alter selbst noch nicht entscheiden kann.

.Im Buddhismus, Hinduismus und Jainismus ist das höchste Ziel die Erleuchtung oder das Erreichen des Nirwana.

DAS ZIEL ( HIMMEL / NIRVANA )
Hier werden oft Parallelen geschlagen und gesagt: "Der Christ nennt es Himmel, der Buddhist nennt es Nirvana." Tatsächlich bedeuten die beiden Begriffe aber etwas total Gegensätzliches:

Buddhismus:
Nirvana tritt ein, wenn man es erfolgreich geschafft hat, das Leben auf Null herunterzufahren. Das passiert nach mehreren erfolgreichen Leben als Mensch, Tier oder Geisterwesen. Man existiert dann nicht mehr. All das, was das Leben ausmacht (Gefühle, Erfahrungen, Gespräche, Austausch, Liebe, Denken, sich freuen, leiden) gibt es nicht mehr.

Christentum:
In den Himmel kommt der, der Jesus als seinen persönlichen Retter angenommen hat nach dem Tod. Hier auf der Erde lebt man nur einmal.
Im Himmel existiert man immer noch, nur in einer anderen Form. Unter anderem ist man unsterblich. Aber was wir hier als Leben wahrnehmen, nämlich ein Bewusstsein von uns als Person, Denken, Fühlen, Handeln, gibt es im immer noch. Allerdings ist das Leben im Himmel bereinigt von dem oben angesprochenen Leid. Es besteht nur noch aus Freude.

Die mit Begeisterung erfüllten Anhänger, die das religiöse Oberhaupt des tibetischen Buddhismus bei uns empfangen, sehen leider nur zu oft darüber hinweg, was es wirklich bedeutet wenn man z.B. jede Begierde ablegt. Der Mensch wird zu einem emotionslosem Wesen degradiert, dessen einziges Ziel es ist Erleuchtung zu erlangen. Anders als im Westen oft angenommen, ist dies allerdings ein mühsamer Weg, der meist nicht im eigenen Leben geschafft wird. Stattdessen muss man auf eine bessere Inkarnation im nächsten Leben warten.
Was für eine traurige Perspektive auf das Leben ist das?

Es liegt an uns, ob wir unsere Herzen öffnen oder nicht. Wir müssen uns letztendlich nicht mit Argumenten auseinandersetzen, sondern mit Gott selbst.
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Jordan



Anmeldungsdatum: 29.07.2009
Beiträge: 409
Wohnort: im Norden

BeitragVerfasst am: Fr 02.Apr.2010 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

Sale, dazu mag ich nur anmerken:

Hast Du mal buddhistische Mönche bei ihrem täglichen Leben gesehen? Ich habe oft den Eindruck, da wird mehr gelacht als in der ganzen Christenheit zusammen. Das hat mit Freudlosigkeit nicht das geringste zu tun.

Es geht im Buddhismus auch nicht darum, das Leben auf Null herunterzufahren oder nach mehreren "erfolgreichen" Leben ins Nirwana einzugehen (nebenbei, von Geisterwesen habe ich auch noch nie etwas gehört...). Nirwana ist das Freisein von Leiden, das Grundziel ist die Aufhebung allen Leidens, und die Erkenntnis, dass auch hinter Verlangen und Leidenschaften wie auch der Liebe Leiden stehen (weil etwas im Menschen unerfüllt ist), führt dazu, dass manche Buddhisten versuchen, persönliches Verlangen zu überwinden. Es gibt genügend buddhistische Laien, die es mit diesem Anspruch nicht so sehr genau nehmen und z.B. auf sexuellem Gebiet ein normales Leben führen. Auch dass zwischenmenschlicher Austausch und Erfahrungen im Buddhismus herabgwertet werden, stimmt so überhaupt nicht. Ein wichtiger Punkt auf dem Weg zur Erleuchtung, wie ihn der Buddhismus propagiert, ist das Mitgefühl mit allen lebenden Wesen, sogar mit allem, was uns umgibt. Vielleicht solltest Du noch mal in fundierter Literatur nachlesen.

Zitat:
Der Mensch wird zu einem emotionslosem Wesen degradiert, dessen einziges Ziel es ist Erleuchtung zu erlangen.


Woher hast Du diese Annahme? Das wäre ja so, als würde ich hier behaupten, einziges Ziel des Christentums sei es, vor Jahrtausenden geschriebenen Gesetzen zu gehorchen, die jeden Menschen als Sünder abstempeln. Da bleibe ich aber mal lieber konjunktivisch...

Jordan
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R. M. Rilke
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supraleiter



Anmeldungsdatum: 12.03.2010
Beiträge: 19
Wohnort: berlin

BeitragVerfasst am: Sa 03.Apr.2010 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

@jordan
was auch immer jeder durch meditation erreichen will, ist ist in bezug auf der suche nach dem göttlichen zweitrangig.
ausserdem, für das göttliche hat jeder eine andere definition, wir vergleichen somit tomaten mit äpfeln.
nur mal hypothetisch, durch was könnte sich denn einem menschen das (vermeintlich)göttliche offenbaren? durch eine heilige Maria auf einer Scheibe Toast? wohl kaum. es geht nur wenn der suchende mensch in sich geht. in der regel geschiet dies durch meditation, einer langen reise oder durch die philosophie/psychologie. es beginnt mM. nach immer mit einer reise ins eigene ich, zurück zu den wurzeln des seiens, zum nichts oder eben des göttlichen. lösen mus man sich von der vorstellung des personifizierten göttlichen. denn dieses gibt es so nicht. selbst wenn es nur den
einen Gott geben würde, wer hätte diesen erschaffen? GottGott? Rolling Eyes
es gibt keinen höheren sinn im leben, als das leben seiner selbst wegen zu leben. diese erkenntnis ist das göttliche welches sich mir offenbarte. wir sind nichts und doch alles. unser bewusstsein o. die eigenen seele ist vielleicht göttlich, möglicherweise auch nur eine laune der natur.

@andiwa
du irrst dich. ich habe deine beitrag nicht kritisiert, meine antwort war an sale47 gerichtet.

LG
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Jordan



Anmeldungsdatum: 29.07.2009
Beiträge: 409
Wohnort: im Norden

BeitragVerfasst am: So 04.Apr.2010 9:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo supraleiter.

Zitat:
was auch immer jeder durch meditation erreichen will, ist ist in bezug auf der suche nach dem göttlichen zweitrangig.


Sagt wer? Was ist denn überhaupt das Göttliche? Ich sehe, Du hast da eine ganz persönliche Auffassung, aber die ist eben nicht zu verallgemeinern. Sinn und Zweck der Meditation ist nicht das Finden von Göttlichem. Aber wenn Du es für Dich so praktizierst, bitte.

Ich habe den Eindruck, wir sind mit unserer Auffassung gar nicht so weit auseinander, aber ich kann mit diesem Begriff des "Göttlichen" nichts anfangen. Meines Erachtens nach ist er in der ganzen Meditationsangelegenheit komplett überflüssig. Natürlich kann man zu bestimmten Erkenntnissen kommen, wie Du sie beschreibst (die meisten teile ich übrigens). Aber wieso das Ganze benennen mit dem Terminus "göttlich"? Und wieso müssten wir nach dem "Göttlichen" suchen, was soll das für einen Sinn ergeben?

Jordan
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Die Eltern sollen uns nie das Leben lehren wollen, denn sie lehren uns ihr Leben.

R. M. Rilke
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