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Jordan

Anmeldungsdatum: 29.07.2009 Beiträge: 409 Wohnort: im Norden
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Verfasst am: Mi 20.Okt.2010 18:48 Titel: Frühe Kindheit... ... und mal wieder meine Mutter |
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Die letzten Tage waren eine gefühlsmäßige Achterbahnfahrt...
Ich nehme ja jetzt Abschied von meinem Therapeuten. Es sind nur noch wenige Sitzungen übrig, und so wird das allmählich zum Thema: Verlassen-Sein, Verlassen-Werden, Alleinbleiben.
Nach der letzten Sitzung fühlte sich das alles absolut horrormäßig an. Seit wir nur noch alle vierzehn Tage Therapiesitzungen haben, fühle ich mich völlig verloren. Die ersten vier, fünf Tage nach der Sitzung tut es mir höllisch weh, ich fühle mich wie ein kleines Kind, vollkommen verloren. Ich habe das Gefühl, nie und nimmer über diese vierzehn Tage hinweg zu kommen und vorher irgendwie innerlich vor die Hunde zu gehen. Der Schmerz ist mit wenig vergleichbar, was ich kenne.
Dann, gegen Mitte der Zeit, fange ich mich wieder, und dann bin ich irgendwann so weit, dass ich gar nicht mehr hin will. Denn es tut ja eh nur wieder weh, nach der nächsten Sitzung... Dann spüre ich, ich bin so wie immer: Ich ziehe mich in mich zurück, stelle den ganzen Sinn der zwei Jahre Therapie in Frage, denke "Warum war ich nur so doof, mich einzulassen, das musste doch schief gehen!" Ich mauere mich ein, gehe in mein Schneckenhaus, rede auch nicht drüber. Typisch.
Aber da sind nun mal noch Sitzungen. Und so häufte sich vor der heutigen auch wieder die Angst an, und gestern brach das ganze dann in einem fürchterlich düsteren depressiven Schub aus mir heraus, in dem sich meine ganzen Selbstzweifel und mein düsteres Selbstbild ausdrückten. Beinahe hätte ich mich noch mit meinem Mann gestritten, der diesen Tag mit mir als reines Minenfeld erlebte - egal, was er sagte, es konnte nur falsch sein. Ich war echt am Boden zerstört. Alles hatte sich aufgetürmt. Das Gefühl, vom Therapeuten im Grunde gar nicht gewollt, sondern abgelehnt zu werden. Der Gedanke, er werde ja froh sein, wenn er es nicht mehr mit mir aushalten muss. Die Angst davor, wieder in diesen starren Rahmen von Verdrängung und Selbstbeherrschung zurückzufallen, aus dem ich mich so mühsam herausgequält hatte. Und schließlich auch das Gefühl, einfach nicht mehr zu können, nichtswürdig zu sein und besser dran, wenn ich gar nicht mehr auf der Welt wäre.
Mein Mann stand mit hängenden Armen vor mir und sagte: "Wenn die ganze Welt so sch... ist, dass Du nicht mehr in ihr leben willst, dann bin ich auch Teil dieses Sch...-Haufens!" Er tat mir so Leid, und ich wollte mich dauernd nur entschuldigen und hatte noch mehr das Gefühl, auch er wäre besser dran ohne mich, mit einer lebenslustigen und unkomplizierten Frau anstatt mit so einem Gefühlskrüppel wie mir.
Irgendwie haben wir es doch durchgestanden. Er nahm mich in den Arm, was ihm aufgrund eigener Probleme nicht immer leicht fällt, und tröstete mich, und lenkte mich ab. Das war schon gut.
Aber es änderte doch nichts an diesem Gefühl, das ich habe, seit das Ende der Therapie näher rückt: Kälte, Isolation, Fallen, endloses, endloses Fallen, Haltlosigkeit - ich fühle mich wie ein Sandkorn, das durchs Universum treibt. Es ist schrecklich, zumal ich für diese Gefühle keine vernünftigen Worte habe und mich nicht verständlich machen kann. Ich fühle dann einfach nur, denken ist nicht.
Diese Haltlosigkeit und die Tatsache, dass ich dafür keine Worte habe, ließ mich daran denken, dass das vielleicht doch aus der frühesten Kindheit kommt. Aus einer Zeit, wo ich selbst noch keine Worte für meine Empfindungen hatte. Und deswegen habe ich meiner Mutter einen Brief geschrieben und sie gefragt, wie sie meine Geburt und alles drumherum erlebt hat. Was sie dabei für Gefühle hatte. Wie die Umstände damals waren. Sie sollte mir die Information zu meinem Gefühl liefern.
Das hat sie dann auch getan. Am Montag kriegte ich einen fünfseitigen Brief, in dem sie mir all das beschrieb, was sich um meine Geburt abgespielt hat. Sie klang distanziert wie immer, aber trotzdem hat sie bereitwillig Auskunft gegeben und sich sehr viel Mühe damit gegeben, das zu schildern.
Jetzt bin ich doch um einige Information reicher. Ich weiß jetzt, dass ich eigentlich ein Junge hätte werden sollen. Zumindest haben sie damit fest gerechnet und mich immer mit "er" betitelt, wenn sie von mir sprachen, und mein Vater muss wohl ziemlich fassungslos gewesen sein, als er dann doch noch eine Tochter bekam. Es interessiert mich sehr, ob das von Euch auch jemand so erlebt hat - zwar als Kind erwünscht, aber nicht mit dem Geschlecht. Für mich zumindest war das gut mit dem Gefühl in Deckung zu bringen, ständig irgendwie falsch zu sein. Es erklärte mir so einiges. Selbst, wenn sie ihre Enttäuschung über mich als Mädchen nie äußerten, glaube ich doch, dass sie trotzdem enttäuscht waren und dass das für mich auch spürbar war.
Dann war da noch die Zeit direkt nach der Geburt - die habe ich getrennt von meiner Mutter in einem anderen Krankenhaus verbracht, wegen einer Neugeborenengelbsucht aufgrund Blutgruppenunverträglichkeit. Aus den Aufzeichnungen meines Vaters zu der Zeit weiß ich, dass sie mir damals im Krankenhaus die Hände festgebunden haben, damit ich mir nicht die Infusion herausziehe.
Damals war es auch noch üblich, die Babys direkt nach der Geburt von der Mutter zu trennen und sie nur zum Füttern zu bringen. Wer kennt das noch?
Ich habe so eine Ahnung, dass aus dieser Zeit das Gefühl von Haltlosigkeit und Verlassensein stammt, und dass vielleicht auch deshalb meine Mutter und ich nie richtig "warm" miteinander wurden. Ich möchte sie noch fragen, ob sie mich damals auch schreien ließ, wie es üblich war, weil man glaubte, man verwöhnt die Kinder, wenn man ihrem Schreien nachgeht. Jedenfalls gilt es inzwischen als ziemlich gesichert, dass wegen des erhöhten Stresses aus solchen Umständen die Grundlagen für eine spätere Depression entstehen können. Es erklärt mir nicht alles, aber einiges.
Mein Therapeut sagte heute, mit diesem Briefwechsel habe ich doch eigentlich die Mutter-Kind-Beziehung, wie sie eigentlich sein sollte, wieder hergestellt. Ich bitte sie um etwas, ganz allein nur in meinem eigenen Interesse, und sie gibt mir, was sie kann. Auch eine Sichtweise.
Meine Güte, ich hab so viel zu verarbeiten... Alle Eure Gedanken zum Thema und auch Eure eigenen Erfahrungen sind herzlich willkommen.
Liebe Grüße,
Jordan _________________ Die Eltern sollen uns nie das Leben lehren wollen, denn sie lehren uns ihr Leben.
R. M. Rilke |
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Gracy
Anmeldungsdatum: 08.03.2010 Beiträge: 101
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Verfasst am: Sa 23.Okt.2010 12:50 Titel: |
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Liebe Jordan,
wenn ich lese was du fühlst und welche Gedanken du hast, hätte ich auch ein paar Sätze so geschrieben wie du. Ich verstehe deine Gefühle sehr gut und es tut sehr weh. Das ist ja auch nicht so leicht. Weißt du was mir ein wenig hilft wenn meine Therapeutin lange und oft in Ferien ist, ich sage mir sehr sehr oft, meine Therapeutin ist da um mir den Weg zu zeigen, damit ich wieder alleine klar komme. Ich kann mir aber vorstellen, dass dieser Satz dir vielleicht nicht hilft, kannst du deinen Therapeuten denn nicht fragen, wenn du keine Therapiestunden mehr hast ob du vielleicht einmal in Monat noch zu ihm kannst, damit du noch in der Not einen Vertrauten hast? Gibt es gar keine Möglichkeit, dass die Krankenkasse deine Stunden verlängert? Hast du deinem Therapeuten erklärt wie schwierig das für dich ist?
Ich kann dich so gut verstehen, es muss doch irgend eine Möglichkeit geben, damit dass nicht so schwer ist.
Ich war auch als ich geboren wurde 2 Monate im Krankenhaus, wegen meiner Atemwege, da meine Mutter Kettenraucher war, hatte ich sehr viel Probleme. Ich weiß nicht ob das ein Auslöser sein soll, dass wir benutzt oder nicht geliebt wurden. Ich denke eher nicht ,denn mein Bruder war nicht im Krankenhaus nach seiner Geburt und sie hasste ihn regelrecht. Ich weiß dass ich als Kind andauernd schrie, ich denke da habe ich schon gespürt dass ich nicht geliebt wurde, denn gerade Babys brauchen Vertrautheit, Geborgenheit und Liebe und ich denke sie war nicht vorhanden.
Hey du bist nicht ganz alleine, denke an die Menschen die dich gern haben und die werden dich nicht verlassen denn du bist ein einzigartiger, wunderbarer Mensch.
Gracy _________________ Die Hoffnung stirbt zuletzt. |
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Jordan

Anmeldungsdatum: 29.07.2009 Beiträge: 409 Wohnort: im Norden
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Verfasst am: Sa 23.Okt.2010 14:53 Titel: |
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Zur Zeit ist es sehr schwer, ich habe das Gefühl, innerlich zerrissen zu werden. Allein der Gedanke an meinen Therapeuten macht mich ziemlich fertig - das ist ein Gefühl, das ich nicht haben will, und von dem ich kopfmäßig weiß, dass es überflüssig ist. Nützt mir nur leider nichts, wenn es sich in mir einfach nur brennend und schmerzhaft anfühlt. Ich stand heute auf und hatte gleich dieses Gefühl von Verlassensein und Fallen. Ich versuche es zu akzeptieren, aber das ist ganz, ganz schwer im Moment. Ich sage mir, dass ich nicht allein und verlassen bin, ich habe meinen lieben Mann, ich habe wenige, aber sehr gute Freunde, meine liebe Schwägerin... Nein, allein bin ich wirklich nicht.
Gerade weil sich dieses Gefühl so brutal und unmittelbar anfühlt, wollte ich dem auf den Grund gehen. Denn ich denke mir, wenn's nur einfach ein Abschied wäre, wie ich auch schon andere erlebt hätte, dann würde es nicht so verflixt weh tun. Also nehme ich mal an, dass dieses Gefühl schon in meiner frühen Kindheit seinen Grund hat. Im Grunde ist ja ein Therapeut auch zum Teil nichts anderes als ein Mutterersatz, bei dem man noch mal lernen kann, wirklich angenommen und akzeptiert zu werden. Jetzt werde ich da herausgerissen, und das Gefühl dabei kann ich mir nur so erklären, dass ich irgendwann ganz früh gelernt habe, so eine enge und liebevolle Verbindung ist nicht von Dauer. Mit dieser Einstellung will ich aber nicht weitergehen, es muss Alternativen geben.
Nein, es gibt keine Möglichkeit zur Verlängerung mehr, außer, ich zahlte die Stunden selbst, was ich mir nicht leisten könnte. Ich kann mich zu einzelnen Terminen weiter mit ihm treffen, das geht, weil es anders abgerechnet werden kann. Ich bin auch froh über dieses "Back-up". Aber das würde im Endeffekt den Abschied auch nur verzögern, also nützt es mir nicht viel. Und natürlich weiß der Therapeut von meiner Schwierigkeit. Was soll er daran ändern... Wir haben darüber gesprochen, und er versucht, mir dabei zu helfen, dass das leichter und optimistischer für mich werden kann.
| Zitat: | | ich sage mir sehr sehr oft, meine Therapeutin ist da um mir den Weg zu zeigen, damit ich wieder alleine klar komme. |
Das habe ich mir auch gesagt, und das hat auch wunderbar funktioniert, so lange das Ende nicht in Sicht war. Jetzt ist alles anders. Auf diese innerliche Zerrissenheit war ich einfach nicht vorbereitet. Es tut höllisch weh.
Was die Sache mit den Einflüssen in der frühen Kindheit betrifft, habe ich viel gelesen, und es ist inzwischen gut belegt, dass die Umstände in frühem Alter absolut prägend sind. Mein Therapeut selbst sagte in der letzten Stunde, die ersten drei Jahre seien sehr bestimmend, was das angeht. Ich denke, dass das Familiensystem und die Art, wie dort mit Gefühlen und Bedürfnissen anderer umgegangen wird, einen sehr beeinflusst. Dass Deine Mutter Dich und Deinen Bruder gleichermaßen gehasst hat, lag sicher an ihrer Unfähigkeit, überhaupt zu lieben und sich mit den eigenen Gefühlen richtig auseinander zu setzen. Bei meiner Mutter war es nicht ganz so krass, aber im Grunde ähnlich. Bei ihr war es weniger die heiße Wut, die man zu spüren bekam, sondern ihre Distanz und Kälte, und das hat dazu geführt, dass ich mich zurückzog. Sie war gefühlsmäßig nicht erreichbar für mich.
Die Sache mit dem Krankenhaus spielt insofern eine Rolle, als dass ich glaube, schon damals habe ich die Erfahrung des Alleingelassenseins machen müssen. Niemand war da, der mich hielt und wärmte, und genau so fühle ich mich heute oft, auch wenn es keinen realen Anlass dafür gibt. Meine Mutter hat mich ja gewollt, ich war ein Wunschkind (wenn auch nicht der gewünschte Junge), also unterscheidet sie das von Deiner Mutter. Aber als sie mich dann nicht hatte (sie schrieb mir, wie schlimm das für sie war, wenn alle anderen ihre Kinder zum Stillen kriegten, und dass sie das Krankenhaus ohne Baby verließ), da mag sie das auch von mir entfremdet haben. Sie konnte ja keinen Kontakt aufbauen zu mir, und als ich dann nach 14 Tagen zu ihr kam, da war ich ihr vielleicht fremd. Deswegen glaube ich, sie hat mich vielleicht akzeptiert als ihr Kind, aber sie hat es nicht gefühlt, und das konnte ich dann wiederum fühlen, auch wenn ich keine Worte hatte damals. Ich glaube, sie hatte dann nicht mehr das innere Bedürfnis, Nähe zu mir zu suchen, und so spüre ich das auch heute noch. Wann immer sie bei mir ist, habe ich nur das Gefühl, sie will etwas von mir, nicht mir etwas geben, und sie tut, was sie tut, nur aus Pflichtgefühl und um meine Dankbarkeit zu bekommen, nicht aus echter Verbundenheit. Diese Verbundenheit fehlt.
Vielleicht war es auch diese mangelnde Verbundenheit, die dann dazu führte, dass sie mich nicht vor meinem Vater beschützte. Sie kann einfach nicht mit mir fühlen, kann sich nicht einfühlen. Sie hat meine Not nicht gesehen, ihre eigene war immer größer. Das wird wohl ein Grund von vielen dafür sein, dass mein Vater mich missbrauchen konnte.
Liebe Grüße und vielen Dank für Deine Antwort,
Jordan _________________ Die Eltern sollen uns nie das Leben lehren wollen, denn sie lehren uns ihr Leben.
R. M. Rilke |
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Jordan

Anmeldungsdatum: 29.07.2009 Beiträge: 409 Wohnort: im Norden
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Verfasst am: Di 26.Okt.2010 8:46 Titel: |
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Talsohlengefühl...
...nichts für mich fordern zu dürfen.
...eine lange Liste von emotionalen Schulden bei anderen zu haben.
...nichts wert und überflüssig zu sein.
...nie ich selbst sein zu können, sondern mich an anderen ausrichten zu müssen.
...dass jede meiner Handlungen anderen eine Last ist und ich als ganze Person eine Zumutung.
...nicht existieren zu dürfen und dass es besser wäre, wenn ich mich "rückgängig" machte und einfach verschwände.
Mühsam kehre ich die inneren Scherben zusammen, wieder und wieder. Ich weiß nicht, wie oft ich das noch ertrage.
Jordan _________________ Die Eltern sollen uns nie das Leben lehren wollen, denn sie lehren uns ihr Leben.
R. M. Rilke |
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Gracy
Anmeldungsdatum: 08.03.2010 Beiträge: 101
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Verfasst am: Di 26.Okt.2010 9:20 Titel: |
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Liebe Jordan,
das klingt sehr sehr traurig was du da schreibst. Hey, du bist ein wertvoller Mensch, der es mehr als verdient hat so zu sein wie du bist. Du bist genau so gut wie du bist. Lass dich nicht verbiegen, du bist auf dem richtigen Weg.
Hey und viele hier im Forum sind sehr froh dass es dich gibt, schätzen dich sehr und deine engen Freunde brauchen dich.
Gibt es denn nichts was du tun könntest, was dir wieder ein Stück Kraft gibt? Du kannst doch so gut schreiben, kann das dir keine Hilfe sein? Du hast schon soviel geschafft in deinem Leben, lass dich nicht beirren, glaube an dich!
Ich wünsche dir eine große Portion Selbstvertrauen, Zuversicht, viel Kraft und Mut.
Liebe Grüße
Gracy _________________ Die Hoffnung stirbt zuletzt. |
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vittella
Anmeldungsdatum: 28.08.2006 Beiträge: 18
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Verfasst am: Do 25.Nov.2010 8:39 Titel: |
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| Jordan hat folgendes geschrieben: | Talsohlengefühl...
...nichts für mich fordern zu dürfen.
...eine lange Liste von emotionalen Schulden bei anderen zu haben.
...nichts wert und überflüssig zu sein.
...nie ich selbst sein zu können, sondern mich an anderen ausrichten zu müssen.
...dass jede meiner Handlungen anderen eine Last ist und ich als ganze Person eine Zumutung.
...nicht existieren zu dürfen und dass es besser wäre, wenn ich mich "rückgängig" machte und einfach verschwände.
Mühsam kehre ich die inneren Scherben zusammen, wieder und wieder. Ich weiß nicht, wie oft ich das noch ertrage.
Jordan |
hast Du es schonmal mit Kinesiologie versucht.?.um altes zu entlassen und neues zu schaffen. |
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Jordan

Anmeldungsdatum: 29.07.2009 Beiträge: 409 Wohnort: im Norden
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Verfasst am: Do 25.Nov.2010 9:37 Titel: |
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Nimm es mir bitte nicht übel, aber ich habe nicht so viel übrig für esoterische Verfahren. Mag sein, dass das anderen hilft. Mein Fall ist es nicht. Ich bin mir sicher, Du hast es gut gemeint...
Altes entlassen und Neues schaffen, das tue ich schon seit geraumer Zeit im Rahmen meiner Therapie. Ich denke, es gibt kein Verfahren, keine Methode, mit der ich einfach diesen ganzen Kram bewältigen und in die Schublade packen kann. Ich empfinde das als Prozess, und der wird wahrscheinlich nicht abgeschlossen sein, bevor ich ins Gras beiße. Ich wünsche mir oft, es wäre einfacher und nicht mit diesen schweren Gefühlen verbunden, aber ich bezweifle, dass mir die Ideen irgendwelcher Esoteriker dabei helfen werden. _________________ Die Eltern sollen uns nie das Leben lehren wollen, denn sie lehren uns ihr Leben.
R. M. Rilke |
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vittella
Anmeldungsdatum: 28.08.2006 Beiträge: 18
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Verfasst am: Do 25.Nov.2010 11:20 Titel: |
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| Jordan hat folgendes geschrieben: | Nimm es mir bitte nicht übel, aber ich habe nicht so viel übrig für esoterische Verfahren. Mag sein, dass das anderen hilft. Mein Fall ist es nicht. Ich bin mir sicher, Du hast es gut gemeint...
Altes entlassen und Neues schaffen, das tue ich schon seit geraumer Zeit im Rahmen meiner Therapie. Ich denke, es gibt kein Verfahren, keine Methode, mit der ich einfach diesen ganzen Kram bewältigen und in die Schublade packen kann. Ich empfinde das als Prozess, und der wird wahrscheinlich nicht abgeschlossen sein, bevor ich ins Gras beiße. Ich wünsche mir oft, es wäre einfacher und nicht mit diesen schweren Gefühlen verbunden, aber ich bezweifle, dass mir die Ideen irgendwelcher Esoteriker dabei helfen werden. |
ist ok, aber Kinesiologie ist nichts esoterisches..
Wenn Du es in Deiner Therapie, die ja jetzt vorbei ist,hättest tun können, dann wärst Du jetzt an einem anderen Punkt, oder nicht.?
Doch, natürlich gibt es Methoden und Kinesiologie ist nicht die einzige.....es gibt viele ähnliche seriöse wie auch NLP und das ist auch nicht esoterisch....
Wenn Du willst, dass Dein Prozess vorwärts geht dann bist nur Du es die dies entscheidet und dass Du Methoden ablehnst die wirklich funktionieren aus einem Vorurteil heraus ist halt nicht wirklich vernünftig...
Kinesiologie ist keine Idee-Methode, sie geht direkt zur Wurzel der Blockaden und hilft in Deinem Nervensystem das ganze wieder in Fluss zu bringen, aber das Problem dabei ist eben, dass man/frau Schuld nicht mehr verschieben kann und Verantwortung übernimmt für seine Gefühle und Zustände und soweit zu sein das zu wollen ist eben auch ein Prozess der eine Entscheidung verlangt und du hast Dich mit Deinen Glaubenssätzen dazu entschieden, dass Du vorher ins Gras beisst, naja, es geschieht Dir nach Deinem Glauben....
Alles Gute Dir. |
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Jordan

Anmeldungsdatum: 29.07.2009 Beiträge: 409 Wohnort: im Norden
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Verfasst am: Do 25.Nov.2010 11:54 Titel: |
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Vittella, ich finde Deine Haltung anmaßend.
Ich wüsste erstens nicht, was mir die Kinesiologie in Bezug auf meine Depressionen bringen sollte, zweitens ist ihr Nutzen in keinerlei Weise hinreichend wissenschaftlich belegt (und gehört damit für mich eben doch ins Reich des Esoterischen). Wenn andere Menschen meinen, sie können in einem solchen Hokuspokus etwas Halt finden, dann ist das ihre Sache - ich gehöre nicht dazu. Von NLP halte ich im Übrigen auch nichts, auch wenn es Menschen gibt, die drauf stehen. Ich habe dafür meine guten Gründe, die ich hier aber nicht breittreten werde. Was seriös ist und was nicht, das beurteilt jeder anders. Kann auch sein, dass Du persönlich Kinesiologie für was Seriöses hältst - der Glaube daran sei Dir unbenommen, wenn es Dich glücklich macht.
Mich bzw. mein Verhalten als unvernünftig zu bezeichnen, nur weil ich Methoden ablehne, die Du ganz subjektiv für seriös hältst, ist ja (vor allem in meinem eigenen Beitrag) wohl ein bisschen dreist, oder nicht? Du erhebst Dich mit Deinen Äußerungen hier darüber, dass ich zu diesem Zeitpunkt, jetzt und hier, nicht "weiter" bin, und meinst feststellen zu können, ich hätte nicht anständig das Vergangene losgelassen und keine eigenen Entscheidungen getroffen bzw. Verantwortung übernommen. Wieso meinst Du eigentlich, das beurteilen zu können?
Meine Therapie ist im Übrigen noch nicht vorbei, ich habe noch drei Sitzungen offen, und ich gehe davon aus, dass ich mich auch nach deren Abschluss weiter entwickeln werde.
Was meinst Du denn, was das hier ist? Grundloses Lamentieren darüber, dass ich es doch ach-so-schlecht hatte in meiner Kindheit? Es ist eine aktive Auseinandersetzung mit den schwierigen Themen meines Lebens und mit meiner Depression. Warst oder bist Du selbst depressiv? Selbst, wenn es so sein sollte, hast Du nicht das geringste Recht dazu, die Gefühle, die ich schildere, zu verurteilen. Denn genau das tust Du, indem Du solche Dinge behauptest:
| Zitat: | | Wenn Du es in Deiner Therapie, die ja jetzt vorbei ist,hättest tun können, dann wärst Du jetzt an einem anderen Punkt, oder nicht.? |
Hast Du etwa neben mir gesessen über die zwei Jahre meiner Therapie? Hast Du eine Ahnung, wo ich war und wo ich jetzt bin, und welchen Weg ich zurückgelegt habe? Verdammt nochmal, was macht mich so ein arrogantes, überhebliches Getue sauer!!
In diesem Beitrag hier habe ich lediglich von den Erkenntnissen geschrieben, die sich mir in der Auseiandersetzung mit meiner eigenen Geschichte und mit dem Abschied von der Therapie aufgetan haben. Aber Du meinst wohl zu wissen, ich wolle die Verantwortung für mein eigenes Leben von mir schieben und mich darauf ausruhen, dass sich andere schuldig an mir gemacht haben. Du hast nichts verstanden, aber auch gar nichts.
Bevor Du mit solchen Äußerungen daherkommst, solltest Du Dir überlegen, ob das, was Du zu sagen hast, wirklich hilfreich und wichtig ist oder ob es vielleicht eher Deinem eigenen Bedürfnis entspringt, Dich wichtig zu machen, Dich über andere zu erheben und zu demonstrieren, wie klarsichtig und überlegen Du anderen gegenüber bist. Das auf Kosten anderer zu tun finde ich einfach nur billig. _________________ Die Eltern sollen uns nie das Leben lehren wollen, denn sie lehren uns ihr Leben.
R. M. Rilke |
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makalali

Anmeldungsdatum: 24.01.2010 Beiträge: 144 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: Do 25.Nov.2010 14:46 Titel: |
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Vittella,
ich schliesse mich voll und ganz Jordan an!
Immer wieder muss ich mir echt an die Stirn fassen, wie beschränkt und naiv manche Menschen sind! Hallo? Du kennst Jordan doch überhaupt nicht. Weisst Du was sie alles schon durchmachen musste und wie weit sie es in ihrem Leben schon gebracht hat? Ich finde Deine Antwort ziemlich anmassend!
Sieh mal unter Wikipedia nach, da steht wortwörtlich:
Die Kinesiologie ist ist ein wissenschaftlich nicht anerkanntes esoterisches Diagnose- und Therapieverfahren ohne belegte Wirksamkeit.
Okay, demnach gibt es zwei Varianten: entweder ich bilde mir ein, es ginge mir durch dieses Hokuspokus wirklich besser. Grund dafür: ich verdränge die Vergangenheit und suche den Fehler bei mir. Mit mir stimmt etwas nicht, ich muss nur auf den Körper hören und den "Energiefluss" ankurbeln oder so... Die andere Variante: ich packe das Problem an der Wurzel, setze mich intensiv mit der Vergangenheit auseinander, erlebe dadurch eine schwere emotionale Zeit, aber dafür sind die Chancen auf eine Heilung sehr gross! Und wenn es vorbei ist, dann ist es wirklich und endgültig vorbei! Nicht vergessen, aber abgeschlossen. Man kann dann in die Zukunft blicken.
Jordan: bitte lass Dich nicht unterkriegen! Du weisst, ich bin immer für Dich da und ich verstehe Deine Gefühle. Auch mir platzt fast der Kragen wenn ich so Sachen lese.
Makalali _________________ "... manchmal gibt es nicht genug Steine." (Forrest Gump) |
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Jordan

Anmeldungsdatum: 29.07.2009 Beiträge: 409 Wohnort: im Norden
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Verfasst am: Do 25.Nov.2010 16:23 Titel: |
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Ach, man mag ja von der Kinesiologie denken, was man will. Ich will gar nicht ausschließen, dass sie bei manchen einen Effekt zeitigt, wobei immer noch zu fragen wäre, ob das ein Placebo-Effekt ist oder die Reaktion auf lang ersehnte Zuwendung eines Menschen, hier in Gestalt des selbsternannten Fachmannes. Anderen Menschen hilft das Verbrennen von Kräutern in Zimmerecken, das Gespräch mit ihren Engeln oder der feste Glaube daran, dass sich das menschliche Gehirn mit ein paar Erfolgs-Formeln umprogrammieren lässt. Wie gesagt - wen es glücklich macht...
Etwas anderes ist es, wenn nicht respektiert wird, dass ich - aus welchen Gründen auch immer - nichts davon halte. Es gibt tausende lustiger "Verfahrensweisen", die bei allerhand Sorgen und Problemen helfen sollen, und ich bin da nun einmal eher nüchtern gestrickt. Aber mir deswegen sagen zu lassen, ich sei unvernünftig und meine Therapie habe im Grunde ja gar nichts gebracht, da ich nicht loslassen könne, das ist in der Tat eine Anmaßung sondergleichen.
Was mich wirklich ärgert an Vittellas Äußerungen ist, ist wieder mal die banale Aufteilung in richtige und falsche Wege, die es zu gehen gilt, und der Versuch, zu missionieren. Ich habe schon entsetzlich viele Bücher mit einem ähnlichen Tenor in der Hand gehabt, die mit Platitüden um sich warfen wie "Wenn Du Heilung willst, dann musst Du (nur/ganz einfach/endlich anfangen)..."
Erstens: Ganz einfach ist es nie, auch wenn Heilpraktiker, Gurus, Schamanen und andere Helden so tun. Kein Mensch kauft irgendwem einen komplizierten Vorschlag ab, und um das Verkaufen geht es hier auf die eine oder andere Art immer.
Das zweite ist: Ich muss überhaupt nichts! Es klang auch hier mal wieder an, ich müsse mich nur irgendeiner Methode, Ideologie oder wie auch immer man das betiteln mag, öffnen, und dann sei ich auf dem Weg zu meiner Heilung. Ich finde das aber gefährlich, denn ich habe eines gelernt: Müssen ist mein Tod. Wenn ich überhaupt etwas muss, dann mir selbst treu sein, meine Bedürfnisse erkennen und zu ihnen stehen, meine Gefühle nicht wegschieben, sondern anschauen, meine Geschichte anerkennen. Jeder Weg ist ein persönlicher, und ich bin es Leid, mir sagen zu lassen, ich sei in meinen Gefühlen und Gedanken auf dem falschen Weg.
Wenn dann eine Vittella daherkommt und mir sagt, das sei "unvernünftig" und ich sei irgendwie steckengeblieben, dann kriege ich so einen Hals. Es hat seinen vollkommenen, perfekten Sinn, dass ich mich gerade jetzt den Dingen widme, über die ich hier schreibe, und ich muss mir da nichts anderes sagen lassen. Schon gar nicht von jemandem, der meint, mir die Lösung in ein paar gedankenlos nachgebeteten Sprüchen selbsternannter Heilsbringer anpreisen zu müssen und aus meiner Ablehnung dieser kruden Theorien meine seelische Unreife ablesen zu können. Um mir so etwas anzuhören habe ich einfach schon zu viel gesehen und erlebt.
makalali, vielen Dank für Deinen Zuspruch. Du weißt ja, wie sehr ich Deine Meinung, Ansichten und Dein Mitgefühl schätze und wie wertvoll sie mir sind. Mach Dir nicht allzu viele Gedanken um mich, ich halte mit meiner Meinung sicher nicht hinterm Berg.
Liebe Grüße,
Jordan _________________ Die Eltern sollen uns nie das Leben lehren wollen, denn sie lehren uns ihr Leben.
R. M. Rilke
Zuletzt bearbeitet von Jordan am Do 25.Nov.2010 16:31, insgesamt einmal bearbeitet |
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vittella
Anmeldungsdatum: 28.08.2006 Beiträge: 18
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Verfasst am: Do 25.Nov.2010 16:30 Titel: |
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| Jordan hat folgendes geschrieben: | Vittella, ich finde Deine Haltung anmaßend.
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ja, wenn Du meinst, aber ich dachte anhand Deiner Beiträge hier seist Du ganz tief unten....
aber wenn es nicht so ist, dann solltest Du einen anderen Eindruck vermitteln als derart zu jammern als wärst Du Seelisch völlig am Boden, aber vielleicht hab ich das falsch verstanden und was Wicki angeht, sorry, aber das ist ja wohl ein Witz, Kinesiologie ist seriös und der muskeltest wissenschaftlich belegt und es bleibt dabei, dass Du vorurteile hast und wie ich Dich anscheinend falsch eingeschätzt habe Du Kinesiologie verurteilst ohne sie zu kennen und ich hab schon öfters beobachtet, dass Menschen denen es schlecht geht lieber jammern als etwas dagegen tun zu wollen, war wohl ungerecht von mir Dir gegenüber, dann entschuldige ich mich bei Dir falls das noch etwas nützt und für das Wort "esoterik" was nichts weiter bedeutet als "im verborgenen" trifft nichts zu was im Offenen liegt dann wäre Kinesiologie oder NLP usw höchstens Exoterisch... |
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vittella
Anmeldungsdatum: 28.08.2006 Beiträge: 18
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Verfasst am: Do 25.Nov.2010 16:33 Titel: |
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| makalali hat folgendes geschrieben: | Vittella,
ich schliesse mich voll und ganz Jordan an!
Makalali |
ja tu das wenn es Dich stärkt und Du glaubst es könnte sie stärken, aber meistens stärkt das nur eines und zwar das Ego und nicht die Heilung....
Was Du ebenso von Wickipedia nachplapperst ist nicht wahr und Wicki ist keine seriöse Quelle, es gibt sehr viele die mit Kinesiologie als Hilfe und Unterstützung wieder gesund geworden sind, ohne es selber geprüft zu haben und es nur nachzureden wie es in Wicki steht ist das noch schlimmer als mein Bewerten zu denken Jordan ginge es furchtbar schlecht, wo es ihr mit ihrer Therapie ja gut geht, das hab ich halt falsch eingeschätzt...... |
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Jordan

Anmeldungsdatum: 29.07.2009 Beiträge: 409 Wohnort: im Norden
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Verfasst am: Do 25.Nov.2010 16:42 Titel: |
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Vittella, jetzt pass mal auf: Ich habe diesen Thread hier eröffnet, um von meinen Gefühlen zu berichten, und ich war sehr am Boden. Wer bist Du denn, dass Du mir erlauben musst, darüber zu schreiben? Wer bist Du, dass Du die Beschreibung meiner Erlebnisse und Gefühle als "Gejammer" betiteln darfst? Das ist wirklich eine absolut bodenlose Frechheit. Du spielst Dich hier zur Blockwartin darüber auf, wessen Gefühle es wert sind, ernstgenommen zu werden und wessen nicht! Wie kannst Du nur, ehrlich!
Ich habe keine Vorurteile gegenüber alternativen Methoden, ich sehe sie nur sehr kritisch und habe mir angewöhnt, Dinge zu hinterfragen. Meine Ärztin hat an mir auch schon einmal ein kinesiologisches Verfahren praktiziert und es hat sich als unzutreffend herausgestellt. Ich schlucke halt nicht einfach alles, was man mir vorsetzt.
| Zitat: | | ich hab schon öfters beobachtet, dass Menschen denen es schlecht geht lieber jammern als etwas dagegen tun zu wollen |
Und in die Sparte hast Du mich wohl auch sortiert, wie? Geht es Dir eigentlich noch richtig gut? Ich wüsste gern mal, auf was für Erfahrungen Deine Urteile hier über mich aufbauen? Wie kannst Du darüber urteilen, wer "jammern" darf und wer nicht, und anhand welcher Kenntnisse? Ich glaube, mein Schwein pfeift.
Nein, Deine Entschuldigung wirkt nicht sehr glaubwürdig. Denn anstatt einfach meine Meinung stehenzulassen und die Gefühle, die ich hier schildere, zu respektieren, fängst Du schon wieder mit Verurteilungen an: Wer Kinesiologie nicht für richtig echte Wissenschaft hält, hat Vorurteile, und wer von seinen Gefühlen schreibt, ohne dass es ihm "schlecht genug" geht, der hat das Recht verwirkt, hier schreiben zu dürfen? Sowas Arrogantes habe ich schon lange nicht mehr gelesen. _________________ Die Eltern sollen uns nie das Leben lehren wollen, denn sie lehren uns ihr Leben.
R. M. Rilke
Zuletzt bearbeitet von Jordan am Do 25.Nov.2010 16:47, insgesamt einmal bearbeitet |
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vittella
Anmeldungsdatum: 28.08.2006 Beiträge: 18
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Verfasst am: Do 25.Nov.2010 16:45 Titel: |
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| Jordan hat folgendes geschrieben: | Vittella, jetzt pass mal auf: Ich habe diesen Thread hier eröffnet, um von meinen Gefühlen zu berichten, und ich war sehr am Boden. Wer bist Du denn, dass Du mir erlauben musst, darüber zu schreiben? Wer bist Du, dass Du die Beschreibung meiner Erlebnisse und Gefühle als "Gejammer" betiteln darfst? Das ist wirklich eine absolut bodenlose Frechheit. Du spielst Dich hier zur Blockwartin darüber auf, wessen Gefühle es wert sind, ernstgenommen zu werden und wessen nicht! Wie kannst Du nur, ehrlich!
Ich habe keine Vorurteile gegenüber alternativen Methoden, ich sehe sie nur sehr kritisch und habe mir angewöhnt, Dinge zu hinterfragen. Meine Ärztin hat an mir auch schon einmal ein kinesiologisches Verfahren praktiziert und es hat sich als unzutreffend herausgestellt. Ich schlucke halt nicht einfach alles, was man mir vorsetzt.
| Zitat: | | ich hab schon öfters beobachtet, dass Menschen denen es schlecht geht lieber jammern als etwas dagegen tun zu wollen |
Und in die Sparte hast Du mich wohl auch sortiert, wie? Geht es Dir eigentlich noch richtig gut? Ich wüsste gern mal, auf was für Erfahrungen Deine Urteile hier über mich aufbauen? Wie kannst Du darüber urteilen, wer "jammern" darf und wer nicht, und anhand welcher Kenntnisse? Ich glaube, mein Schwein pfeift.
Nein, Deine Entschuldigung wirkt nicht sehr glaubwürdig. Denn anstatt einfach meine Meinung stehenzulassen und die Gefühle, die ich hier schildere, zu respektieren, fängst Du schon wieder mit Verurteilungen an: Wer Kinesiologie nicht für richtig echt Wissenschaft hält, hat Vorurteile, und wer von seinen Gefühlen schreibt, ohne dass es ihm "schlecht genug" geht, der hat das Recht verwirkt, hier schreiben zu dürfen? Sowas arrogantes habe ich schon lange nicht mehr gelesen. |
naja, wundert mich einfach nicht bei Dir, Du willst es so wie es ist und meine Entschuldigung ist echt für jemanden dem es gar nicht so schlecht geht, vielleicht ist sie eher für meinen Irrtum Dich falsch eingeschätzt zu haben als für Dich als Leidende die Du nicht bist, da nur ein wirklich wacher Geist so zickig sein kann.....  |
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