| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
JerryLee

Anmeldungsdatum: 16.04.2008 Beiträge: 92 Wohnort: München
|
Verfasst am: Mi 31.Aug.2011 10:29 Titel: Wenn wir dass wissen würden... |
|
|
bräuchten wir nicht mehr Glauben.
In meinen Augen ist es ganz einfach "hipp" an Gott zu Glauben. Wenn es uns gut geht, neigen wir dazu, nur an uns selbst zu denken. erst in schlechten Zeiten sind wir (natürlich nicht alle) froh, wieder eine zweite Spur im Sand zu finden.
Ich war immer stark, zeigte niemals schwäche......bis Gott meinen Dienstplan änderte. Er zeigte mir, dass auch ich verwundbar bin. Sein gegenüber respekt zeugen...............ist doch garnicht so weit weg von der heutigen Jugend. Wie oft sagt ihr "RESPEKT". Genau diesen solltet ihr alle eurem gegenüber entgegen bringen. Dann wäre die Welt etwas erträglicher.
Viele verwechseln den Glauben an Gott mit der Kirche. Ich mag die Kirche auch nicht. Hier handelt sich alles um das Geld........etc.
Pfarrer sind nur Menschen, mit guten und schlechten Seiten. So einfach ist das !
Gott hingegen braucht keine Kirche. _________________ Erwarte nichts vom Leben, nur so enttäuscht es dich nicht... |
|
| Nach oben |
|
 |
Sale47

Anmeldungsdatum: 22.04.2007 Beiträge: 278 Wohnort: München
|
Verfasst am: Do 01.Sep.2011 20:33 Titel: |
|
|
Hallo JerryLee,
wie Recht Du hast, es wäre alles so.... einfach, wenn...!
Deshalb sieht man auch viele alte Menschen in der Kirche. Wenn es langsam dem Ende entgegen geht, versucht man sich möglichst noch (meint man) auf die richtige Seite zu stellen.
Sich nur an einigen Dingen unseres Herrn Jesus zu halten und schon wäre der "Respekt" mit dabei.
Wie heißt es so schön: „Geld verdirbt den Charakter“, aber „Geld regiert die WELT“!
Dies kann und muss man leider täglich miterleben.
Das Ergebnis müssen wir alle später selbst erleben und können niemanden davon Berichten.
Schau mal etwas hier hinein, es wird Dir vielleicht auch etwas helfen: http://www.gott.de/
Hier gibt es viele Möglichkeiten sich zu informieren und seine eigene Einstellung eventuell zu ändern. Viele interessante Bücher zum downloaden.
In diesem Sinne viel Erfolg und Gottes Segen wünscht Dir Sale47.
(Vielleicht erreicht mich mal wieder eine private Nachricht von Dir),
Danke.
_________________ „Gestern ist vorbei, morgen ist noch nicht da, und heute hilft der Herr!.“ |
|
| Nach oben |
|
 |
JerryLee

Anmeldungsdatum: 16.04.2008 Beiträge: 92 Wohnort: München
|
Verfasst am: Mo 12.Sep.2011 13:20 Titel: mhh... |
|
|
Man kann nicht seine Meinung, sein Leben einfach mal so ändern.
Als das Unglück mit den Polizisten war, habe ich gemerkt das es etwas gibt auf dieser Welt das ich nicht erklären kann. Es fällt auch schwer nach Jahrzenten zuzugeben, gefühle zu haben. Man hat Angst sich selbst zu verraten. Schließlich war ich immer der Harte, der Fels in der Brandung. Schon immer kämpfte ich für Gerechtigkeit. Habe immer schwächere Beschützt.
Doch an der Unfallstelle bemerkte ich, dass auch ich der schwächere bin.....ich schrie laut um hilfe. Keiner war da um mich zu Beschützen. Ein Jahr später traf ich den Polizeidekan. Er half mir......bis heute. Inzwischen sind wir befreundet. Er weiß, dass ich im inneren sehr an Gott glaube. Ebenso weiß er auch, dass mein äusseres noch nicht verstanden hat, dass der ewige Kampf, das ewige Verteidigen zuende ist. Es fällt mir nach aussen sehr schwer so zu sein wie ich wirklich bin. Ich hasse mich selbst dafür. Am liebsten würde ich wieder laut hilfe rufen, in der Hoffnung das Gott mich erhört und mich von dieser Welt erlöst.
PS: Ich habe Dir eine PN geschickt. Sei mir bitte nicht böse, wenn es manchmal lange dauert bis ich mich melde. Ich komme mit mir selber nicht klar.........da kann ich mich manchmal nicht um andere kümmern. Ich selber bin mir zuviel. _________________ Erwarte nichts vom Leben, nur so enttäuscht es dich nicht... |
|
| Nach oben |
|
 |
Sale47

Anmeldungsdatum: 22.04.2007 Beiträge: 278 Wohnort: München
|
Verfasst am: Di 13.Sep.2011 1:59 Titel: |
|
|
Hallo JerryLee,
ich denke man könnte es, aber man ist nicht bereit dafür. Es ist einfach leichter und zu sagen:“Ich kann es nicht“. Mir geht es doch andauernd genauso.
Meine Frau sagt immer:“Jeder kann sich ändern wenn er nur will“. Ich scheitere immer wieder daran.
Man kann sich natürlich alles auch schön reden.
Manchmal sage ich dann, der Herrgott wird es schon wissen was er mit mir vor hat. "Warum sorgst Du Dich um morgen, wenn Du nicht einmal weißt, was der heutige Tag noch bringen wird?"
Doch die Bibel hat immer Recht!
Denken wir an Adolf Hitler? Denken wir an Saddam Hussein? Oder denken wir an Osama Bin Laden. Gottes Wort hat Recht!
Auch in diesen Fragen!
Und in allen Fragen, die Himmel und Hölle, Leben und Tod, Frieden und Hass, Gott und Mensch, Jesus Christus und den Teufel betreffen.
„Hat jemand Ohren, so höre er! Wenn jemand andere in das Gefangenschaft führt, der wird selbst ins Gefängnis gehen;
wenn jemand mit dem Schwert tötet, der muss mit dem Schwert getötet werden“ (Offenbarung, Kapitel 13, Vers 10).
Ich denke, Zweifel ist des Satans Waffe.
Ich bewundere Menschen, die ganz und voll im Glauben stehen. Ob ich bereit wäre einen meiner Söhne zu opfern?
Es ist immer etwas Großes, im Blick auf die Heilige Schrift nie über das hinauszugehen, was man weiß. Das gibt Sicherheit.
Jemand, der mehr zu wissen vorgibt, als er wirklich weiß, wird das, wenn er ehrlich ist, früher oder später zugeben müssen. Wenn er es verheimlicht, wird er kaum einen Anspruch auf Aufrichtigkeit erheben dürfen.
Aber es ist etwas Großes, nicht über unser Maß hinauszugehen; denn dann können wir mit Bestimmtheit reden. Andernfalls werden wir zumindest zweifelhaft erscheinen, oder auch unbesonnen und vorschnell ‑ was ein sehr großer Fehler ist, wenn man mit dem Wort Gottes umgeht!
Es ist sehr ernst, Gott etwas zuzuschreiben, was Er nicht gesagt hat, und so zu riskieren, den Gott der Wahrheit als einen Lügner erscheinen zu lassen. Aber gerade das wird der Fall sein, wenn wir herumrätseln und Vermutungen anstellen (womöglich unter dem Deckmantel einer "praktischen Anwendung"), anstatt zu warten und zu lernen. Wir müssen w a r t e n , um zu lernen.
Ich bin überzeugt, dass Gott uns unterweisen wird, wenn wir nur den Glauben haben, auf Ihn zu warten.
Die Freiheit, die wir in Christus besitzen, muss also in Verbindung gesehen werden mit der Verantwortlichkeit, die wir gegenüber Christus haben.
Jeder Gläubige ist dem Herrn so unmittelbar verantwortlich, dass er weder durch andere Gläubige beeinflusst werden soll, noch andere selbst beeinflussen soll.
In diesem Sinne, Kraft und Zuversicht.
LG
Sale47 _________________ „Gestern ist vorbei, morgen ist noch nicht da, und heute hilft der Herr!.“ |
|
| Nach oben |
|
 |
|
|
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
Powered by phpBB © 2001 - 2007 phpBB Group
|
|
|