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 J o h a n n e s   F e n n 

GESCHICHTEN
KURZGESCHICHTE
Freitag 4.7.2008
FREI SEIN ? !
Wirkliche Freiheit1. - Liebe2. - Sünde3. - Beziehung4. - ErlösungGlauben/VertrauenLeben mit ChristusGlücklich seinErfahrungsberichte
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  • RasmusenMein NavigatorLebensgeschichte: «Auf der Suche nach "Mehr"»

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    «Ich wollte mich selbst verwirklichen und dabei Erfolg haben.»
    Johannes Fenn


    «Mir fiel es wie Schuppen von den Augen.»
    Johannes Fenn

    Die Frage nach Gott in meinem Leben hatte mich nie sonderlich interessiert. Was sollte das, was vor 2000 Jahren geschehen war, mit mir zu tun haben. Wie habe ich dennoch zu Jesus Christus gefunden?

    Leben ohne Gott: Selbstverwirklichung und Erfolg
    In meinem Leben, da ging es mir vor allem um eines: Ich wollte mich selbst verwirklichen und dabei Erfolg haben. Nach meinem Studienabschluß in Erziehungswissenschaft als Dipl.Päd., begann ich als selbstständiger Werbefotograf. Später übernahm ich das Geschäft meiner Eltern. Nacht für Nacht vor dem Computer sitzend wollte ich mit ausgefeilten Marketingkonzepten warenwirtschaftlich und betriebswirtschaftlich auch das Letzte an geschäftlichem Erfolg herauszuholen. Meine Frau, meine Kinder, die mußten zurückstehen. Ich wußte, was ich wollte, konnte die Bedingungen selbstständig analysieren und meine Ziele erreichen. Den Erfolg schrieb ich mir selbst zu. Hilfe von einem Fremden brauchte ich nicht, schon gar nicht von einem Gott.

    Meine Religion
    Religion bedeutete für mich in erster Linie Einschränkungen: ,Du sollst! Du mußt! Du darst nicht". Ich wollte leben! Ich wollte mir nicht vorschreiben lassen, was ich zu tun und zu lassen habe. Ich war nur mir selbst und meinem eigenen Gewissen verantwortlich. Ich duldete keine Autorität über mir, schon gar keinen Gott.
    Ich konnte doch mein Leben selbst in die Hand nehmen. Im Gefolge der kritischen 68er- Studentengeneration, wußte ich, Religion ist "Opium des Volkes", etwas für die wenig Selbstbewußten, die Lenkung und Hilfe in ihrem Leben brauchen, die nicht selber wissen, was gut für sie ist. Das konnte ich akzeptieren und tolerieren. Aber für mich? Nein Danke! So richtig ernsthaft geleugnet habe ich die Existenz Gottes eigentlich niemals. Aber für mich wollte ich ihn und seine Hilfe nicht in Anspruch nehmen. Oder allerhöchstens - wenn ich ganz ehrlich bin - in größter Not, wo ich wirklich selbst nichts mehr tun konnte, was selten vorkam, da habe ich ehrlich gebetet. Aber ansonsten hatte ich nicht so viel mit ihm zu tun. Möglicherweise ist Gott ja nur ein Ergebnis der Suche des Menschen nach dem Sinn des Lebens, eine Erfindung des menschlichen Geistes, ein Hirngespinst.
    Und außerdem: Wenn es ihn wirklich gibt, kann er doch ganz zufrieden mit mir sein: Ich bin getauft, zur Kommunion gegangen, habe gebeichtet, bin gefirmt worden, habe den Religionsunterricht zehn Jahre lang besucht, bin kirchlich getraut worden und meiner Frau zuliebe ging ich auch mehr oder weniger regelmäßig sonntags in die Kirche. Und die paar kleinen Sünden, die macht doch jeder. Natürlich bemühte ich mich auch um eine Menge guter Taten , sozusagen als Ausgleich, um Gott gnädig zu stimmen, man kann ja nie genau wissen, ... und dann ist es gar nicht schlecht, wenn man einige Pluspunkte auf seinem Konto hat. Ja, ich wollte ein guter Mensch sein, freundlich und hilfsbereit, einer der sich einsetzt für soziale Aufgaben und menschliche Werte in der Gesellschaft. Meine humanistische Grundhaltung genügte mir. Nach dem Willen Gottes in meinen Leben ganz konkret habe ich nicht gefragt.
    Ich war gerade so viel mit Religion in meiner Kindheit geimpft worden, daß ich immun geworden war für den Ruf von Jesus Christus, abgestumpft gegenüber seiner guten, befreienden Botschaft, so daß ich das Evangelium nie richtig verstand.

    Das Evangelium kennengelernt: Pro Christ
    Aber im Frühjahr 1993, kurz vor meinem 40. Geburtstag, da kam ich ins Nachdenken, - das war mir in all der Geschäftigkeit nie richtig gelungen - . Ich hatte alles erreicht, Geschäft, Haus, Familie, Kinder, alles in Ordnung. Sollte es alles so weitergehen bis ans Ende des Lebens? Und dann? Sollte das alles gewesen sein? Und plötzlich war mir vieles nicht mehr so selbstverständlich. In dieser Zeit im März vor drei Jahren bat mich meine Frau, mitzugehen zu einer Veranstaltung mit dem Titel ,Pro Christ" mit dem amerikanischen Prediger Billy Graham, dem ,Maschinengewehr Gottes", wie man ihn nannte. Ich war sehr skeptisch gegenüber einem solchen ,Guru", wie ich damals dachte. ,Vorsicht! Der will dich über den Tisch ziehen!"

    Gottes Liebe: Jesu Tod am Kreuz
    Aber seine Botschaft, die Botschaft von der Liebe Gottes, die Botschaft von Jesus Christus, von seinem Tod am Kreuz, auch für mich, eine Botschaft die nicht auf menschliche Meinung, sondern allein auf die Bibel gegründet ist, war so klar und deutlich: ,So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat." (Joh. 3, 16). Da war nichts von Ueberredungskunst, von Rethorik in der Rede dieses Mannes, ich spürte, der meint wirklich, was er sagt. Ich stellte mir vor, was es für mich bedeuten würde, meinen Sohn hinzugeben für das Versagen eines Anderen. Und das war kein siegreicher, heroischer Tod am Kreuz, den Jesus für mich erlitten hat, sondern der verachtenswerteste und schändlichste.

    Jesus ist der Weg
    Mir fiel es wie Schuppen von den Augen: Gott existiert real, völlig unabhängig davon, ob ich an ihn glaube oder nicht. Aber er läßt mir die Freiheit, mich zu entscheiden: Für ihn oder gegen ihn. - In jedem Fall aber habe ich die Konsequenzen zu tragen. Und: Zu diesem mächtigen Gott, der die ganze Welt geschaffen, der letztendlich auch das Sagen hat, zu dem kann ich eine ganz persönliche Beziehung haben durch seinen Sohn Jesus Christus. Die Bibel sagt uns: ,Niemand hat Gott je gesehen. Aber durch seinen Sohn hat er sich uns offenbart" (Joh. 1, 18) Jesus sagt: ,Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen." (Joh. 14, 6)

    Kind Gottes werden und der Freund Jesu
    Und noch viel mehr: Gott bietet mir sogar ein Kindschaftsverhältnis an. Da heißt es gleich im ersten Kapitel des Johannes-Evangeliums: ,Allen aber, die ihn (Jesus) aufnahmen, gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden." Mir wurde klar, Kind Gottes werde ich nicht dadurch, daß ich in einem christlichen Land geboren bin, und nicht dadurch, daß ich zufällig Eltern hatte, die einer christlichen Konfession angehören, sondern allein dadurch, daß ich Jesus in mein Leben aufnehme, ihm mein Leben ganz anvertraue. Und noch mehr: Jesus bietet mir seine Freundschaft an: ,Ich nenne euch nicht mehr Knechte, sondern Freunde" sagt er. Das wars, was ich wollte: Jesus zum Freund haben. Einen Freund, der seine Liebe bewiesen hat, als er sein Leben gab am Kreuz für meine Schuld.

    Schuld und Sünde
    Ja, da war von Schuld und Sünde die Rede. Und das hörte ich gar nicht so gern. Sünden waren für mich immer die kleinen oder größeren Verstöße gegen irgendwelche weltfremde, kirchliche Gebote gewesen. Sünde, sagt uns die Bibel, ist ein Zustand; der Zustand, getrennt zu sein von Gott; sein Leben zu leben ohne Gott, nicht nach seinem Willen zu fragen. Das ist Sünde. Ja, in diesem Sinne war ich schuldig geworden vor Gott. Aber die Strafe für meine Schuld hat schon ein anderer getragen. Meinen Schuldschein hat Jesus Christus mit ans Kreuz genommen. (Kol. 2,14) Die Vergebung für mein Versagen bekomme ich geschenkt. Ich muß dieses Geschenk nur im Glauben annehmen.

    Was heißt ,Glauben"
    Aber was heißt schon ,Glauben". Ist Glauben ein ,Für-wahr-halten". Genügt es, wenn ich für wahr halte, daß Jesus Gottes Sohn ist, daß er am Kreuz gestorben und am dritten Tage auferstanden ist. Die Bibel versteht unter ,Glauben" mehr: Glauben im Sinne von Vertrauen. Eine Geschichte, die Billy Graham erzählte, machte mir den Unterschied deutlich: Ein Artist plante eine spektakuläre Aktion, indem er ein Drahtseil über die riesigen Niagarafälle zwischen Kanada und Amerika spannte, um mit dem Motorrad in schwindelnder Höhe über die tosenden Wassermassen zu fahren. Als der Tag der Vorführung gekommen war, hatten sich viele tausend Menschen eingefunden. Und tatsächlich gelang es, von Amerika nach Kanada und wieder zurück auf dem Drahtseil zu fahren. Bei der nächsten Fahrt befestigte er einen Anhänger am Motorrad und lud 100 kg Steine hinein. Nachdem auch diese Fahrt unter dem Jubel der Menge erfolgreich absolviert war, stieg er vom Turm und befragte unter laufenden Fernsehkameras einen Mann aus der Menge der Zuschauer: ,Wenn ich jetzt noch einmal raufsteige und mit dem Anhänger über das Seil fahre, glauben Sie, daß ich das noch einmal schaffe". ,Natürlich glaube ich das!" antwortete der Befragte mit dem Ton der Ueberzeugung. ,Gut", sagte der Artist, ,wenn Sie das glauben, dann würde ich gerne die Steine aus dem Anhänger nehmen. Steigen Sie ein und fahren Sie mit?" Schweigend und sichtlich betroffen verschwand der Mann in der Menge.

    Entscheidung für Jesus: Er nimmt mich, wie ich bin
    Mir wurde klar: Hier wird mir keine Religion verkauft, ich muß nicht an irgendeine Lehre glauben, sondern ich kann in Beziehung treten mit Gott persönlich. So hatte ich das noch nie gehört, daß man sich für Jesus entscheiden kann; ihm sein ganzes Leben übergeben kann. Dort bei der Pro-Christ-Veranstaltung wurde ein Lied gesungen mit dem Text: ,Jesus, zu dir kann ich so kommen wie ich bin. Ich muß dir nicht erst beweisen, daß ich besser werden kann. Was mich besser macht vor dir, das hast du längst am Kreuz getan." Ich erkannte: Jesus würde auch mich nehmen, so wie ich bin, mit allen meinen Fehlern, Schwächen, meiner Ueberheblichkeit, meiner Selbstsucht, mit meiner Rücksichtslosigkeit, meiner Lieblosigkeit. Ich mußte dafür gar keine besondere Qualifikation erfüllen. Und weiter heißt es in dem Lied: ,Und weil du mein Zögern siehst, streckst du mir deine Hände hin." Das war genau meine Situation: Ich zögerte. Aber ich spürte, er kommt auf mich zu, er streckt mir seine Hände hin. Warum sollte ich das Angebot Jesu nicht annehmen? Ich konnte doch dabei eigentlich nichts verlieren? Dort bei der Veranstaltung wurde ein Gebet zum Mitbeten angeboten. Und ich habe den Schritt gewagt und habe gebetet:
    ,Jesus, ich habe mein Leben ohne dich gelebt; habe immer nur auf mich selbst gesehen. Das tut mir leid. Danke, daß du für mich am Kreuz gestorben bist, daß mir jetzt all meine Schuld vergeben ist. Jesus, komm du in mein Leben und verändere es so, wie Du es haben willst."

    Jesus zeigt mir meine Schuld und macht mich frei
    Ich muß gestehen, ich wußte zu diesem Zeitpunkt nicht recht, auf was ich mich da einlasse und was auf mich zukommt. Und zuerst habe ich selbst nicht viel gemerkt. Aber langsam und ganz behutsam, ohne mich zu überfordern, hat Jesus mich bei der Hand genommen, und mein Leben begann, sich zu verändern. Er zeigte mir das Unrecht, das ich begangen hatte, die Menschen, die ich verletzt hatte. Für vieles, was mir vorher so wichtig war, habe ich die Bedeutungslosigkeit erkannt; an so vielen Götzen habe ich gehangen: Die sexuelle Befriedigung, der geschäftliche Erfolg, die Anerkennung bei Menschen, nach der ich so rastlos suchte. Davon hat Jesus mich befreit, wie er es in seinem Wort versprochen hat: ,Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen." (Joh. 8,32) Seine Botschaft macht frei von äußeren Zwängen. Waren Gottdienstbesuche früher für mich eine religöse Pflichtübung, so freue ich mich heute darauf, wenn ich dort gemeinsam mit anderen Gott loben und ihm danken kann.

    Und danach: Erste Schritte im Leben mit Jesus
    Ich hatte begonnen, mit Jesus Christus mein Leben zu führen. Aber ich stand noch ganz am Anfang dieser so neuen und spannenden Beziehung. Drei Dinge hatte man mir ans Herz gelegt, damit die Liebe zu ihm wachsen und sich entfalten kann. Nicht als Gebote, die man einhalten muß, sondern als eine Hilfe, die Beziehung zu Jesus Christus zu vertiefen:
    • Beten ist Sprechen mit Gott
      Bete! Beten ist Sprechen mit Gott. Keine konstruierten und vorgeformten Gebete, sondern Reden, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Ich kann Gott um alles bitten. Keine Bitte ist zu groß, keine zu gering. Ich kann ihm für alles danken; so vieles gekomme ich von ihm geschenkt. Waren früher meine Gebete meist nur Routineübungen, Worthülsen, so ist es mir heute ein dringendes Bedürfnis, meinem Gott alles zu sagen, was mich bewegt. Früher hatte ich in Gedanken mit mir selbst gesprochen, habe alle wichtigen und unwichtigen Dinge des Lebens in gedanklichen Selbstgesprächen mit mir geklärt. Jetzt habe ich einen, mit dem ich täglich reden kann, auch über die intimsten Dinge: Jesus. Und ich fühle mich heute nicht mehr nur mir selbst und meinem eigenen Gewissen verantwortlich, sondern ihm gegenüber. Und so dreht sich in meinem Leben nicht mehr alles nur um mich selbst, nein, vieles kann ich an ihn abgeben und ich spüre täglich, wie eine Last von mir weicht.

    • Lesen in der Bibel ist Hören auf Gott
    • Lies in der Bibel! Wenn ich nur zu Gott spreche, und keine Antwort erhalte - irgendwann hört jeder mit einem solchen Monolog auf. Die Bibel ist Gottes Wort an uns. Darin sagt er uns, was er zu den Problemen der Welt zu sagen hat. Er gibt mir Antworten auf meine Fragen, ganz konkrete Hilfen im Alltag. Er teilt mir mit, was er von mir erwartet. Durch sein Wort kann er ganz persönlich zu mir sprechen. In der Vielfalt der kirchlichen Lehrmeinungen ist es kaum möglich sich zurechtzufinden. Die eine Kirche sagt so, die andere sagt so, und die dritte sagt wieder etwas anderes. Welche Meinung ist denn jetzt richtig? Da kommt es darauf an, nach Gottes Meinung zu fragen. Seine Meinung ist es, die letztlich gilt. Und die hat er uns in seinem Wort, der Bibel, dargelegt. Lesen in der Bibel ist Hören auf Gott.

    • In Gemeinschaft mit Christen im Glauben wachsen
    • Suche die Gemeinschaft mit Christen, die in ihrem Leben ganz auf Gott anvertrauen wollen! Dazu muß ich Ihnen gestehen: Allein zuhause in meinem Kämmerlein beten und in der Bibel lesen; lange hätte ich das nicht durchgehalten. Als ich begann, mich mit der Bibel zu beschäftigen, da blieb mir manches unverständlich, erschien mir widersprüchlich oder für mein Leben belangslos. Deshalb bin ich dankbar, daß ich einen Bibelgesprächskreis fand, wo ich all meine Fragen und Zweifel loswerden konnte. Wenn wir uns gemeinsam über die Bibel austauschen, erschließt sich mir soviel Neues, Unerwartetes; der Sinn der Worte wird für mich lebendig und ich sehe die konkrete Bedeutung für mein tägliches Leben. Aber zunächst einmal, als ich zu dem Gesprächskreis kam, da interessierte mich am meisten, was sind das für Menschen, die sich so entschieden zu Jesus Christus bekennen, und - besonders empfindlich gegenüber jeder Art von Heuchelei - wollte ich vor allem wissen, leben die denn auch so, wie sie reden. Ich konnte erleben: So absonderlich und weltfremd sind die Frommen gar nicht. Mich hat beeindruckt, wie die Menschen da über Gott reden, wie sie mit ihm reden und wie sie miteinander umgehen. Die Freude und die Freundlichkeit, die Geduld und die Liebe, die ich spürte, blieb nicht ohne Wirkung, und ich wollte denjenigen besser kennenlernen, von dem sie sagen, daß er der Urheber dafür sei, denjenigen, der ihnen diese Kraft und diese Liebe und diese Antworten gibt.
    Gott hat mich verändert
    Vieles hat sich seither für mich verändert. Gottes Liebe war für mich immer etwas Abstraktes gewesen. In der Gemeinschaft mit anderen Menschen wird sie für mich konkret erfahrbar. Ich konnte erleben: Gott meint es gut mit mir. Er hat einen Plan für mein Leben, einen guten Plan. Uns es lohnt sich nach seinem Willen zu fragen und nach seinem Wort zu leben.
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