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Eine freiheitliche Gesellschaft
Wir leben in einer Gesellschaft, in der sehr viel möglich ist, da jeder tun und lassen
kann, was er will, solange er keinem anderen zu Nahe kommt. In den letzten Jahrzehnten
haben wir uns befreit von gesellschaftlichen Normen in verschiedensten Bereichen.
Auch finanziell sind in unserer westlichen Gesellschaft selbst die eher schlecht
betuchten noch unabhängig. Es herrscht sehr viel "Freiheit". Sind wir nun deshalb
freier, glücklicher, zufriedener als unsere Vorfahren oder Menschen in der 3.Welt?
Man müsste es meinen, ich erlebe aber eher das Gegenteil. Warum wohl?
Falsche Freiheit
Wirkliche Freiheit ist nicht eine Frage der äusseren Umstände, sondern der inneren
Freiheit. Wenn unser einziges Lebensziel ist möglichst viel für uns herauszuschlagen,
leben wir schlussendlich fremdbestimmt, dauernd in der Angst zu kurz zu kommen und werden
so das Wesentliche am Ende unseres Lebens verpasst haben.
Es gab eine Zeitlang den folgenden Werbespruch:
Der Geschmack von Freiheit und Abenteuer - Marlboro (eine Zigaretten Marke).
Was hat aber Süchtigsein mit Freiheit zu tun? Was haben Folgeschäden wie z.B.
Lungenkrebs mit Freiheit zu tun?
Sie sind vielleicht Nichtraucher. Aber in vielen
Bereichen verhalten sich Menschen in unserer Gesellschaft so. Sie sind vermeintlich
frei, aber eigentlich von Geldgier, Machthunger , Vergnügungs- , Sex- und vielen
anderen Süchten versklavt.
Wenn ich aus 3.Welt Ländern in die Schweiz zurück gekehrt bin, hat mich eines immer
sehr beschäftigt: Die Menschen hier haben materiell und gesellschaftlich so viel mehr
Möglichkeiten, aber trotzdem sind sie nicht glücklicher, freier, zufriedener. Unser Reichtum unsere
vermeintliche Freiheit hat uns also nicht "reicher" gemacht, sondern vielleicht sogar
"ärmer".
Wirkliche Freiheit
Ich bin überzeugt, dass nur wirklich frei ist, wer die materiellen Dinge nicht
als einzige und höchste Erfüllung sieht, sondern die Freiheit hat selbst seine
Gesundheit, ja sein Leben los zulassen, der für seine innere Freiheit bereit ist
alle äusseren Freiheiten aufzugeben. Erst aus dieser Haltung heraus meine ich,
ist es möglich die materiellen Dinge auch wirklich zu geniessen, so sie denn vorhanden
sind. Sie verlieren aber enorm an Wichtigkeit.
So sind meine grossen Vorbilder auch nicht
die grossen Männer und Frauen dieser Welt, sondern Menschen die bereit waren für ihre innere
Freiheit alles äusserliche zu opfern.
Diese innere Freiheit kann von mir aus nur einer, Jesus Christus schenken.
Ich möchte Dich einladen an dieser Freiheit teilzuhaben, den schmalen Weg zu gehen.
Zu einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott gibt es nur einen Weg. Aber jeder
Mensch wird auf diesem Weg anders geführt. Dabei haben sich die vier Schritte,
die im folgenden geschildert werden, als eine hilfreiche Leitlinie erwiesen.
Gerne helfe ich Dir bei Fragen zum Thema weiter. Schreib mir doch
einfach eine Nachricht.
Ich hoffe, dass Dir diese Seiten weiterhelfen, in wirklicher Freiheit zu Leben.
Deine Sonja Blum
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