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Frank
Zum Dienst befreit
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KURZGESCHICHTE
Freitag 24.10.2014
FREI SEIN ? !

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Anfangsstadium der Therapie war ich noch überzeugt, ich gehöre eigentlich gar nicht dort hin. Aber sehr schnell wurde mir immer klarer, dass bei mir eine starke psychische Abhängigkeit vom Alkohol vorlag. Das erklärte dann auch, warum es mir nicht viel ausmachte, auch mal "auszusetzen". In dem Moment, wo ich am Tag den ersten Tropfen getrunken habe, war für mich der Tag gelaufen. Es war ein schmerzlicher, aber dafür umso tiefgreifenderer Prozess der Vergangenheitsaufarbeitung. Im "Heidehof" Sohland, der evangelischen Fachklinik wurden wir außer von Therapeuten auch von einem Pfarrer begleitet. Hier lag ich dann auch zum ersten Mal in meinem Leben unter dem Kreuz Jesu. Ich durfte ihm alles erzählen, all meinen Lebensmüll bei ihm abladen und mir wurde die Vergebung meiner Sünden zugesprochen. Selbst beim Schreiben dieser Zeilen läuft mir eine "Gänsehaut", wenn ich an diesen Augenblick zurückdenke.

Ich habe eine zweite Chance erhalten. Ein Leben mit unserem Herrn Jesus Christus. Nun soll keiner glauben, dass jetzt alles leichter geworden wäre. Nein, die Schulden, die sich während meiner "aktiven" Zeit angehäuft hatten, mussten abgetragen werden. Meine Scheidung, die ich immer wieder hinausgezögert hatte, wurde vollzogen. Und ich musste erst einmal zurück ins Obdachlosenheim, wo der Alkohol zum täglichen Begleiter der Bewohner gehörte. Gemeinsam mit vielen Helfern an meiner Seite, (stellvertretend möchte ich den Schuldenberater im Diakonischen Werk Marienberg, die Mitarbeiter der Suchtberatungs- und Behandlungsstelle sowie die ABM-Kräfte im betreuten Wohnen für abstinent lebende Männer und die Mitarbeiter der Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit psychischen Problemen nennen) die der Herr in seinen Dienst gestellt hat, konnte ich die sich aufbauenden Probleme lösen. Der Herr segne einen jeden Einzelnen. Während einer Freizeit im Dezember 1999 in der Hüttstadtmühle Ansprung (einige Bilder in meiner Galerie) lernte ich dann Birgit näher kennen. Ich habe mich sehr intensiv mit dem Wort unseres Herrn auseinandergesetzt und absolvierte eine Zurüstung zum Verkündigungsdienst. Um mit Petrus und Johannes (Apg.4, 20) zu sprechen: "Wir können's ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört
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