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Jana
..Kindheit, oder was davon übrig blieb..
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KURZGESCHICHTE
Mittwoch 30.7.2014
FREI SEIN ? !

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Das Mädchen hat noch viele andere Gedanken und Gefühle ihrer Kindheit gegenüber, oft träumt sie Nachts schlecht und sehr oft spielen die Träume in dem Haus, in ihrem Kinderzimmer.
Oft erinnert sie sich an Situationen und denkt, kein Wunder, dass ich meine Eltern nicht ertragen kann.
Aber sehr oft denkt sie, "was bin ich nur für ein undankbarer Mensch, meine Eltern haben mir doch soviel gegeben und ich..was gebe ich ihnen..nichts" Das waren einige Gedanken zu der Kindheit des Mädchens.
Ungefähr zu dem Zeitpunkt der Trennung der Eltern, endete diese auch und man starb... zumindest innerlich..

Kindheit, zweiter Teil:
Man weiß den genauen Zeitpunkt nicht mehr, aber irgendwann bakam man das Angebot, sich ein bisschen Geld dazuzuverdienen. Einem Bekannten ein wenig im Haushalt zu helfen, einkaufen zu gehen, man war froh etwas mehr Taschengeld zu haben. Doch schon bald erwies sich diese Entscheidung als einer der dämlichsten, die man je in seinem Leben getroffen hatte.
Dieser Mann und seine Freunde bestimmten die nächsten Jahre des Lebens maßgeblich. Man starb innerlich, mindestens 1000 mal, jedesmal wenn man hinging, starb man auf ein Neues.
Man verfolgte weiterhin die schon früh gelernten Prinzipien, keine Gefühle zu zeigen und über nichts zu reden. Mit diesen fabelhaften Eigenschaften hatte man sich selbst zum idealen Opfer gemacht und noch heute ist man sich sicher, dass man selbst Schuld an allem trägt, was passierte, weil man nichts unternahm. Man war nichts weiter als ein Gegenstand, der für die Geilheit der Männer herhalten musste.

Oft wollte man lieber ganz sterben, als zuzusehen, wie man innerlich immer weiter zerbröselte.
Man mag nicht mehr drüber sprechen, über das was dort geschah, man möchte es möglichst weit wegschieben. Aber zu oft schließt man die Augen und sieht wo man gewesen ist. Spürt die Hände, Atem, Schweiß, sitzt wieder in der Hölle fest und glaubt, nicht wieder rauszukommen....
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