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Markus
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KURZGESCHICHTE
Donnerstag 18.9.2014
FREI SEIN ? !

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ein noch aus. Karneval rückte dann auch noch näher. Doch keiner hatte irgendwie Lust was zu machen. Meine Eltern blieben zu Hause und rieten mir aber was mit meinen Freunden zu machen, damit ich auf andere Gedanken komme.

Also zog ich dann mit Freunden durch die Stadt und danach noch in unser Festzelt. Ich hatte zwar nicht wirklich Lust, aber meine Freunde taten alles, um mich abzulenken. Abends wollten wir dann gehen, und während ich einigen Leuten noch auf wiedersehen sagen wollte, sagte ich meinen Freunden, das sie draussen auf mich warten sollten, ich würde gleich nach kommen. Doch als ich raus kam, waren sie weg! Also blieb mir nichts anderes übrig als alleine zu gehen. ich kannte den Weg, und hatte wenig Angst, auch wenn es total dunkel war und keiner auf diesem Weg war und auch keine Lampe leuchtete. Auf einmal hörte ich hinter mir Schritte und drehte mich um, doch sah niemanden. Ich dachte mir, das ich mir das nur eingebildet hatte, ging aber trotzdem einen Schritt schneller. Plötzlich packte mich jemand von hinten und glitt mir mit seinen Händen über meinen Körper. Ich wollte nach Hilfe schreien, doch er hielt mir den Mund zu. Ich weinte und lies im Trance Zustand alles mit mir machen. Doch auf einmal dachte ich an meinen Neffen und wusste, ich müsste mich wehren. Ich dachte gar nicht daran, was passieren könnte, wenn es schief geht. Ich rammte ihm meinen Ellenbogen in den Bauch, drehte mich um und trat ihn zwischen die Beine und lief so schnell ich konnte weg. Ich wagte mich nicht zu schauen, ob er mich verfolgte, denn ich wusste, wenn er mich jetzt bekommt, bin ich dran. Während ich lief, versuchte ich weinend mein Handy zu finden. Doch es wurde mir geklaut. Ich wusste nicht was ich tun sollte und sah dann von weitem, das bei der Schwester von meinem ex Licht brannte und lief dorthin. Ich klingelte und die Tür ging auf und erst im Aufzug fühlte ich mich sicher.

An der Tür stand mein ex Freund und fragte sofort was passiert wäre, doch ich war nicht in der Lage zu antworten. Seine Schwester kam dazu und nahm mich an die Hand und ging mit mir ins Bad. Immer wieder fragte sie mich, was passiert ist. Doch ich bekam kein Wort raus. Mein Ex kam ins Bad und hockte sich vor mir hin und stütze sich auf meinem Bein ab. Ich wollte das nicht, und schlug und tritt um mich und schrie die ganze Zeit "fass mich nicht an". Er schaute seine Schwester an und wusste sofort was Sache war, denn so kannte er mich
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