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Versuche hinter mir, doch es klappte nicht. Nach 2 Wochen musste ich auch langsam wieder in die Schule und meine Mutter bat meinen Klassenkamerad, mich morgens abzuholen, denn ich ging nicht alleine aus dem Haus.
Er sagte sofort zu und holte mich ab. Ich konnte mich aber in der Schule nicht konzentrieren und verhaute eine Klausur nach der nächsten. Meine Deutschlehrerin, die 6 Jahre lang meine Klassenlehrerin war machte sich große Sorgen um mich und rief eines Tages meine Mutter an. Meine Mutter weinte am Telefon und sagte das sie auch nicht weiß, was los wäre. Ich ging zu meiner Mutter und zeigte ihr meine Narben am Arm. Sie weinte noch mehr, und bat meine Lehrerin um Rat. Als meine Mutter fertig mit telefonieren war, rief sie meine Schwester an und dann saßen wir zusammen im Wohnzimmer, und ich musste erzählen, warum ich mir das antue. Ich weinte und sagte, das ich nicht mehr kann, das ich einfach nur Tod sein will. Ich konnte nicht weiter reden, und ging in mein Zimmer. Am nächsten Tag in der Schule, wollte meine Deutschlehrerin mit mir reden, doch ich wich dem Gespräch immer aus. Erst als sie sagte, das sie sich große Sorge um mich machen würde, weil sie mich nicht so kennt, erzählte ich ihr von der versuchten Vergewaltigung, von dem Tod meiner Uroma, von dem Tod von der Freundin meiner Mutter, die meine Lehrerin auch kannte, ich erzählte ihr von dem Tod meines Freundes, von der Enttäuschung, über meine Große Liebe. Einfach über alles, was schief gelaufen ist. Ich erzählte ihr auch, das ich Angst hatte, weiter zu leben. Sie hörte mir zu und versuchte mir Mut zu machen, doch dies klappte nicht. nach 3 Monaten entschloss ich mich, die Schule abzubrechen. Zum Bedauern vieler Lehrer. Ohne auch nur irgendwie eine Ahnung zu haben, was ich tun könnte, schmiss ich die Schule und verkroch mich wieder.
Ich bewarb mich dann bei Firmen, bekam aber nur Absagen. Ich fiel immer weiter in mein Tief. Ich verlor viele Freunde, und fühlte mich allein. Irgendwann kamen dann meine Eltern auf die Idee mich zu einem Psychologen zu schicken. Ich hielt gar nichts davon. Ich ging dann aber trotzdem zu diesem Vorgespräch und dachte mir, das es vielleicht doch was bringen könnte. Mittlerweile hatte ich mich dafür entschieden doch mein Abi zu machen. Ich suchte eine Schule und fing dort an. Ich kam sehr gut mit allen zurecht und hatte wieder etwas mehr Spass am Leben. Ich ging regelmäßig zum Psychologen und fand viele neue Freunde. Ich
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