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Richard Wurmbrand
In Rumänien
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KURZGESCHICHTE
Sonntag 20.4.2014
FREI SEIN ? !

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Schon ein paar Tage später war ich zum Entzug in der Klinik. Eine Woche mußte ich dort bleiben ... es war die längste Woche meines Lebens. Sofort bekam ich Ausgangs- und Kontaktsperre. Ich konnte nicht einmal mehr Kerstin oder meinen Eltern bescheid geben, daß es mir gut geht und wo ich bin. Daß ich Kerstin nicht anrufen konnte machte mir bewußt, wie sehr ich sie vermißte und wie sehr sie mir ans Herz gewachsen war.

Als mein Entzug vorbei war dachte ich, das wäre es gewesen. Wieder sollte es anders kommen:

Bernd, von der Internetmission und Vorstand des Missionwerkes "Lebendiges Wasser", erklärte mir geduldig, daß dies doch nur der Entzug und nicht die eigentliche Therapie war. Ich sollte ihm in den nächsten Tagen Bescheid geben, ob ich mich stationär behandeln lassen wollte oder nicht. Ich dachte, so lang kann das ja nicht dauern. Aber: Es sollten mehrere Monate werden. Ich sagte zu ihm: "Ich mach es." Aber bis zu dem Beginn der Therapie waren es noch eine Woche und ich fuhr erst mal nach Hause und rief Kerstin an. Irgendwie ist dann passiert, daß ich ihr meine Gefühle zu ihr offenbarte ... und sie erwiderte sie.

Das Treffen der Internetmissions Mitglieder war gekommen. Kerstin war damals Mitglied und ich war als Gast dort. Zwischen uns beiden funkte es gewaltig. Bis zum Beginn der Therapie hatte ich noch Zeit sie 3 Tage zu Hause zu besuchen. Dann ging es direkt in die Klinik und ein Problem jagte das andere.

Wie sollte ich das überstehen? Sechs Monate Therapie und verliebt über beide Ohren. Wie oft werde ich sie sehen?
Was wird aus meinem Job?
Bleibe ich standhaft, wenn ich nach der Therapie meine alten Freunde wieder treffe, mit denen ich jeden Tag gekifft oder gesoffen habe?
Was wird aus meiner Arbeitsstelle? Ich hatte gehört, das sie Haß auf mich hatten.

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