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Anonym
Das traurige Leben eines kleinen Wesens
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KURZGESCHICHTE
Freitag 12.3.2010
FREI SEIN ? !

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Ich kam zur Bundeswehr und auch hier mußte ich feststellen, dass mich niemand mag, denn ich bekam einen Chef, der immer etwas an mir fand, wo er herum nörgeln konnte. Meine 4 Jahre als Berufssoldat bestand ich auch wieder durchschnittlich und mein Chef der Major sagte, dass er froh wäre mich endlich los zu haben.
In dieser Zeit waren meine Probleme ja nicht gelöst, und nach einigen Psychologenbesuchen, die Stationär und Ambulant stattfanden, versuchte ich mein Glück bei einen Standortpfarrer, der mir genau wie alle anderen nicht helfen konnte. So entschied ich mich dem Alkohol freie Hand zu geben, denn der war ja der einzige, der mir helfen konnte. So dachte ich.
Ich war zwar nie jemand, der viel getrunken hat, aber ich war immer derjenige, der jeden Tag betrunken war.
Bei der Bundeswehr lernte ich etwas kennen, was noch besser war als der Alkohol, nämlich das Kiffen (Hasch/Gras rauchen oder auch haschen genannt).

Hey! und mit Alk zusammen, war das ein Super starker Tobak und die Wirkung war genial.
Ich nahm also nach meiner Bundeswehrzeit das Wissen mit, dass es 2 Dinge gibt, die meine Probleme lösen können.

DieAlkohol Flaschen Zeit nach der Bundeswehr ging weiter wie bisher. Meine Arbeiten verrichtete ich ausreichend und ich nahm eine Mobbingstelle nach der anderen an. Der Alkohol und der Hasch kostete mich soviel Geld, dass ich versuchte mit zocken an Spielautomaten zu Moneten zu kommen, aber das führte nur dazu, dass ich immer mehr in Schulden kam und ich ein neues Problem hatte....Aber !!!!! wieder einen Grund mehr meine Freunde Alk und Hasch einzuladen. Mein Leben entwickelte sich so weiter, dass ich am Ende ständig Gründe hatte gerade jetzt zu saufen oder zu kiffen, ja sogar noch schlimmer irgendwann gehörte es zu meinem Leben.
Ohne eine bestimmte Menge an Alkohol, konnte ich nicht einschlafen.

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