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Karl
Auf der Suche nach Erfüllung
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KURZGESCHICHTE
Freitag 24.10.2014
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Kurzewolken Zeit vorher hatte ich mein Studium abgeschlossen und einen Job als Systemanalytiker bei einem internationalen Erdölkonzern angetreten. Es schien alles "wie geschmiert" zu laufen. Auch hatte ich eine neue Freundin, die ich in einer Disco in Wien kennen gelernt hatte. Sie beschäftigte sich mit Transzendentaler Meditation (TM). Das interessierte mich sehr, da deren Begründer Maharischi Mahesch Yogi behauptete, dass man durch Anwendung seiner Meditationstechnik ein besserer Mensch werden würde. Zu diesem Zweck wiederholt man dabei immer wieder ein sogenanntes Mantra. Dieses Wort ist in Wirklichkeit der Name eines Hindu-Gottes, den man anruft. Ich las Literatur über TM, wo von höheren Bewusstseinsebenen gesprochen wurde, die der Meditierende angeblich erlangen kann. Sogar von Phänomenen wie der Möglichkeit, beim Meditieren in der Luft zu schweben, wurde berichtet. Da ich aber keinen praktischen Sinn hinter alldem erkennen konnte, zögerte ich, mich in diese Technik einführen zu lassen. Durch meinen Unfall war ich ohnehin unsanft am Boden der Realität gelandet.

Doch auch jetzt hatte ich "Glück im Unglück". Mir wurde trotz sechs Wochen Krankenstands nicht von meiner Firma gekündigt. Eva, so hieß meine Freundin, hielt zu mir, obwohl sie nicht sicher war, ob ich jemals wieder "der Alre" werden würde. Als sie in Wien von meinem Unfall erfahren hatte, war sie sofort losgefahren, um mich zu besuchen. Aufgrund eines ÜbermittIungsfehlers fuhr sie aber ins Krankenhaus nach Amstetten, wo ich natürlich nicht zu finden war. Erst im zweiten Anlauf fand sie mich dann in Sr. Pölten. Da sie diese Odyssee auf sich nahm, wusste ich aber auch, dass es ihr mit der Beziehung wirklich ernst war.

Wie gesagt, hoffte ich damals, bald wieder ganz "der Alte" zu werden. Glücklicherweise wurde ich es aber nicht. Denn in dieser Zeit wurde ich auch mit dem Evangelium in einer Weise konfrontiert, wie ich es nie zuvor gehört hatte. Mein Bruder, der auch nach Wien gezogen war, hatte hier Menschen kennen gelernt, die nicht nur dem Taufschein nach Christen waren. Sie lebten das, was die Bibel uns als Gottes Plan für unser Leben aufzeigt auch im täglichen Leben.
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