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Frank
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KURZGESCHICHTE
Donnerstag 23.10.2014
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Denise Chong - Die Geschichte der Kim Phuc


Der ältere Junge sagte, wir sollen uns abziehen. Und wir haben es getan und sie auch. Ohne danach zu fragen, warum wir es tun sollten. Wir hatten keine Ahnung, was sie taten. Danach missbrauchten sie uns. Niemand wusste etwas davon, weil wir niemandem erzählt hatten. Nicht einmal unsere Eltern. Meine jüngere Schwester kann sich an dieses Ereignis nicht mehr erinnern, ich aber schon. Aber ich bin froh, dass dies nur einmalig ist. Aber dieser Missbrauch hat in meiner Pubertät Auswirkungen gehabt. Ich war immer sehr scheu zu den Männern und hatte auch Angst, sobald ein Mann nahe an mir heran kommt.
Im Mai 1979 versuchten meine ganze Familie zu flüchten. Meine Eltern, meine Grossmutter, Mutter von meinem Vater und meine 9 Geschwister. Wir haben im Hafen abgemacht, dass wir uns treffen sollen. Meine Eltern konnte für sich und meine 2 ältesten Brüder das Reisegeld bezahlen. Aber für die Jüngeren haben sie nicht genug Geld gehabt. Also schmuggelten sie uns in das Schiff, das My Tho hiess, und hofften, dass niemand etwas merkte. Wir hatten Erfolg. Aber leider haben wir meine Grossmutter und meine 3. Schwester nicht getroffen. So mussten wir ohne sie flüchten. Wir wussten aber nicht, wohin uns der Weg führte.
Unterwegs wurden wir 3 mal von den Schiffpiraten überfallen worden. Ich erinnere mich aber an einem überfall noch ganz genau. Es ist auch die Erste. Sie wollten Schmuck, Uhren und Geld. Mein Vater gab ihnen sein Uhr und ist sogar noch freundlich zu ihnen. Meine Freundin, dessen Vater das Schiff besass, ist ein Jahr älter als ich. Sie gab mir ihr Schmuck. Ich wollte es nicht haben, danach hat sie ihr Schmuck ins Meer geworfen, anstatt den Piraten zu geben. Ein Mitfahrer wehrte sich, und da wurden die Piraten natürlich sehr zornig. Der Kapitän sagte dieser Mann sei nicht ganz normal, nur um diesen Mann zu retten. Ich wusste nicht wie lange wir mit dem Schiff unterwegs waren. Die Piraten waren in unser Schiff gefahren, sodass es ein Loch gegeben hatte. Wir mussten das Wasser hinaus schöpfen, sonst wäre unser Schiff sehr schnell gesunken.
Da kam endlich ein grosser Schiff, das uns rettete. Das war entweder ein amerikanisches oder ein engländisches Schiff. Auf jeden Fall hatten sie englisch gesprochen. Ich wusste auch noch, wie sie uns mit einem Netz aufgefischt haben. Ich hatte Angst, dass ich aus diesem
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