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Lazar Boskovic
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KURZGESCHICHTE
Donnerstag 4.12.2008
FREI SEIN ? !

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folgendermaßen..." Nachdem ich diesen Satz ausgesprochen hatte, bin ich im Gespräch fortgefahren ohne mich zu korrigieren. Ich hatte mich öffentlich zu Jesus Christus bekannt und mein Herz war überglücklich, denn ich wusste, dass er von nun an mein Herr sein wird, der das Beste für mich will.
Ab diesem Zeitpunkt war mein Gebet ein bewusster Austausch mit dem Herrn Jesus. In der Stille mit Gott über alles zu reden ist etwas Einzigartiges. Frieden und Ruhe kam in mein Herz, da ich wusste, dass ich kein Zufallsprodukt einer Nebelwelt mehr bin, sondern dass ein liebender, gerechter und allmächtiger Gott mich wirklich liebt.

Nach über 2 Jahren als Kind Gottes kann ich nur sagen, dass mein Leben davor zwar schöne Augenblicke kannte, aber mein Herz möchte dorthin nicht mehr zurückkehren.
Wenn ich jetzt morgens aufstehe, dann bin ich nicht alleine: "Herr Jesus, guten Morgen. Danke, dass du mich liebst!" Wenn ich abends ins Bett gehe, bin ich nicht alleine: "Herr, ich bin so müde. Danke, dass du mir diesen Tag geschenkt hast. Ich liebe dich auch."
Ich kann jederzeit und an jedem Ort über alles mit IHM reden, weil er allezeit bei mir ist.
Den Tag darf ich damit beginnen, in seinem Wort zu lesen und mir darüber Gedanken zu machen, wie er sich mein Leben auf dieser Erde vorstellt. Ich darf Gottes Gedanken erkennen und sie persönlich anwenden. Und selbst, wenn ich die Dinge oftmals nicht so gut mache, dann weiß ich, dass er mich dennoch liebt und mir durch diese Schwierigkeiten helfen will.
Ich freue mich auf die Gottesdienste, wenn wir zusammenkommen, um sein Wort zu hören. Es ist so schön, eine so "große Familie" zu haben, die den Herrn Jesus wirklich liebt. Wir können füreinander beten, uns helfen und den Menschen, die Jesus noch nicht kennen gelernt haben, eine wunderbare Botschaft weitergeben.
Ich weiß, dass ich nach diesem Leben bei Gott sein werde, weil ER es mir in seinem Wort gesagt hat. Johannes schreibt in seinem 1. Brief:
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