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Roland Screta
Mein neues Leben in Christus
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KURZGESCHICHTE
Freitag 21.11.2008
FREI SEIN ? !

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Trotz Bewusstsein, dass ich ein Prophet war, änderte sich vorerst nichts. So suchte ich weiter nach der Antwort, warum mir der Grossvater das gesagt hatte. Einige Wochen später spazierte ich einen Hügel hinunter und sah wieder solch eine ähnliche Erscheinung. Der einzige Unterschied gegenüber der Vision von meinem Grossvater war, dass diese Person oder Erscheinung ein hellscheinendes, blaues Licht umgab und mir nicht unmittelbar gegenüberstand, sondern mir von oben herab erschienen ist. Ich fragte: "Wer bist du?" Daraufhin sagte diese Person, dass er Gott-Vater sei und ich sein Sohn Jesus und, dass ich bald zu verkünden habe, dass das Ende der Zeit gekommen sei. Der letzte Tag sei am 22. Oktober 2000. Ich war skeptisch und fragte, ob er mir das beweisen könne, dass er Gott sei und das genau an diesem Datum!? Voller Güte sagte mir dieser Mann, dass ich Offenbarung 22 Vers 10 lesen solle. Er sagte mir weiter:
"Doch bevor das alles geschehen soll, wirst du für eine kurze Zeit von dieser Erde weggehen, um auf einem anderen Planeten im WEGA Gestirn für die Menschen dort auf ähnlicher Weise sterben, wie du es hier auf Erden getan hast, und dann wirst du während der Zeit im Grab wieder auf die Erde kommen, um dich der Menschheit zu offenbaren."
In den folgenden Monaten, habe ich nur noch auf diesen Tag gewartet, wann ich gehen soll. Während dieser Zeit hatte ich bereits schon ein bisschen vorselektioniert, damit ich in der kurzen Zeit, in der ich dann wieder auf der Erde bin, die Menschen mitnehmen kann, welche mich als Jesus akzeptierten. In der Zwischenzeit wagte ich es nicht, jemandem zu sagen, wer ich bin, obwohl es in mir brannte, es doch zu erzählen. Immer wieder sagte ich es im Geheimen oder mit Worten, die niemand verstand oder mittels Telepathie.
Dann im November 1980 konnte ich es nicht mehr für mich behalten, ich musste es einfach jemanden sagen. So wurde meine Schwester, die von mir einzig Auserkorene. Ich sagte ihr alles, sogar, wohin ich bald gehen müsse und zeigte ihr dabei auch den Stern.
Ein halbes Jahr später, wurde ich dann zu einer Evangelisation eingeladen. Ich dachte, jetzt ist es soweit, jetzt werde ich mich offenbaren. Dabei dachte ich auch daran, dass wenn dieser Evangelist ein guter Evangelist sei, wird er mich erkennen und dies den Anwesenden an diesem Abend mitteilen, um mir die Arbeit zu erleichtern. - Doch es geschah nichts! Trotzdem freute ich mich, dass er "meine" Botschaft gepredigt hatte.
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