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Roland Screta
Mein neues Leben in Christus
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KURZGESCHICHTE
Samstag 25.10.2014
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Am nächsten Tag ging ich wieder hin und gab ihm eine letzte Chance, da es der letzte Tag war, wo ich diese Evangelisation besuchen konnte. An diesem Abend, dem 24. Mai 1981 sprach der Evangelist über "Okkultismus, Spiritismus und Zauberei". Als er dann zum Punkt kam, "du kannst nicht mit Toten sprechen", stand bei mir nur immer wieder die eine Frage im Vordergrund. "Wenn nicht...", merkwürdigerweise glaubte ich ihm das, "wenn es nicht mein verstorbener Grossvater war..., dann... mit wem habe ich dann gesprochen?" In mir drehte sich nur noch diese Worte: "Du kannst nicht mit Toten sprechen". Am Schluss der Veranstaltung ging ich trotz Protest meiner Schwester nach vorne. Ich wollte wissen, wer dann das gewesen sein konnte, wenn es nicht mein verstorbener Grossvater war, und überhaupt: "Bin ich dann überhaupt Christus?". Ich war wie in einem Rausch und stand vor diesem Zelt, von dem der Evangelist gesprochen hatte. Da ich nur das eine wissen wollte, ging ich nicht in dieses Zelt hinein. Ich stand einfach davor, bis jemand kam. Er nahm mich dann in ein kleineres Zelt und ich erzählte alles, was mich verwirrt hatte. Er erklärte mir an Hand von derselben Bibel, die ich gelesen hatte, dass ich nicht Jesus Christus sein könne. Er erklärte es mir auch Schritt für Schritt, wie ich aus dem Wirrwarr komme und als Option erst noch, wie ich erettet werden könne. Als ich mich entschlossen habe, diesem Wirrwarr ein Ende zu setzen, um die wirkliche Nachfolge von Jesus Christus zu beginnen, begann ein Kampf in mir. Mit jeder Sünde, der ich brach, begann ein grösserer Kampf in mir. Ich merkte förmlich, wie zwei Seiten an mir zogen. Nicht nur das, mich übernahm eine Angst, die ich noch nie in meinem Leben zuvor hatte. Trotzdem zog ich es durch. Ich bekannte meine Sünden und bat Jesus Christus um Vergebung - dankte, dass er aus Liebe zu mir, am Kreuz für mich gestorben ist und bat ihn, die Kontrolle über mein Leben zu übernehmen. Dennoch die Angst ging nicht weg. Dann fragte mich dieser Seelsorger, wie ich mich fühle, ich bekannte ihm meine Angst. Doch trotz dem anschliessendem Beten geschah keine Änderung.
Dann fast zu Hause angekommen, musste ich die letzten 200 Meter bis zum Haus ohne Begleitung alleine gehen. Die Angst sass noch so tief in mir, dass ich hinter jedem Baum den Teufel vermutete. Daheim angelangt, dachte ich über den ganzen Abend nach. Dann plötzlich, überkam mich eine Freude, ich begriff nun, dass ich erettet war. Ich wusste, von dieser Minute an, wohin es geht, wenn ich sterben sollte. Ich wusste, dass ich Friede mit Gott bekommen
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