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Verena
Von der Dunkelheit ins Licht
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KURZGESCHICHTE
Mittwoch 17.9.2014
FREI SEIN ? !

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Interessierst du dich dafür, warum ich an Jesus glaube? Wenn ja, dann möchte ich dir gerne erzählen, wie es dazu kam. Es fing so an:
Als ich vier Jahre alt war, hatte ich fast jede Nacht denselben fürchterlichen Albtraum. Ich war alleine zuhause und hörte plötzlich Schritte draußen im Hausgang. Sie wurden immer lauter und ich spürte, wie etwas Böses und Bedrohliches immer näher auf mich zu kam. Ich wusste, dass ich jetzt in Lebensgefahr war und bekam große Angst. Es war jedes Mal ein Löwe, der mich in meinen Träumen besuchte und mich zerfleischen wollte. Obwohl ich sofort zur Wohnungstür rannte und alle Schlösser verriegelte, ging die Tür trotzdem auf. Es war schrecklich, weil ich wie versteinert war und beim besten Willen nicht entkommen konnte. Da sprang der Löwe herein und fiel mich an, biss zu und ich wachte zum Glück gleich vor Schreck auf. Dieser Traum verfolgte mich im wahrsten Sinne des Wortes und erst als ich mich an Gott wandte und ihn bat, mich davor zu beschützen, hörten diese "Angriffe" langsam auf. Wenn der Traum doch mal wieder kam, endete er aber mit einem witzigen Happy End, bei dem ich dem Löwen etwas Alternatives aus dem Kühlschrank anbieten konnte und er sich dann sogar wirklich mit einem Stück Fleisch vom Supermarkt zufrieden gab! Da war ich vielleicht erleichtert! Als ich merkte, wie zuverlässig Gott auf meine Bitten hin reagierte, fing ich an jeden Abend zu ihm zu beten! Aber ich hatte noch keine persönliche Beziehung zu ihm und er war mir noch fern.

So ging es weiter: Meine Eltern ließen sich scheiden als ich sieben war und ich wohnte seitdem bei meiner Mutter. Leider konnte sie die Trennung und andere leidvolle Erfahrungen aus ihrem Leben nur sehr schwer verkraften und wurde depressiv und süchtig. Sie weinte und weinte 13 Jahre lang, und ich sorgte mich allmählich darum, dass sie bei so viel Wasserverlust nicht womöglich austrocknete! Ich versuchte ihr zu helfen und sie zu trösten, bis ich mich allmählich überfordert fühlte. Sie griff immer häufiger zu riskanten Kombinationen von Alkohol und Tabletten, die in ihr eine unbezwingbare Persönlichkeitsveränderung bewirkten. Wenn ich abends heimkam, erwartete mich meistens nicht meine Mutter sondern jemand, der mich und sein Umfeld systematisch zu zerstören suchte. Oft hatte sie Nervenzusammenbrüche und der Notarzt musste mit einer Beruhigungsspritze kommen. Manchmal ging sie auch ziemlich
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