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Es gab eine Krankenschwester, die den Besuchern üblicherweise sagte, auf welchem Zimmer der gesuchte Patient lag. Wir wunderten uns, dass sie mich und andere Christen, die Alexander besuchten, nicht um den Namen fragte, sondern nur „404” sagte. Ihre Begründung war folgendermaßen: „Ich bin schon zwanzig Jahre im Haus und habe noch nie gesehen, dass für die Kranken gebetet wird - nur in Zimmer 404. Und ich kenne an den Gesichtern, wer dorthin geht.”
Alexanders gänzliche Heilung war eine wunderbare Gebetserhörung, und ich danke Gott dafür. Das ist eine von so vielen Erfahrungen, die mir immer wieder zeigen, dass ich einen gütigen und allmächtigen Vater im Himmel habe, der mir zwar nicht immer gibt, was ich mir gerade wünsche, aber immer das, was letztlich gut für mich ist.
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