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Anzeichen, die auf sexuellen Missbrauch hindeuten
MISSBRAUCH:
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GESCHICHTEN
KURZGESCHICHTE
Mittwoch 23.7.2014
FREI SEIN ? !


Körperliche Anzeichen
  • Magen-Darm-Verstimmungen
  • Schwierigkeiten beim Gehen oder Sitzen
  • Zerrissene, verschmutzte oder blutbefleckte Unterwäsche
  • Schmerzen oder Juckreiz im Genitalbereich
  • unerklärliche Prellungen, Kratzer, Rötungen, Schwellungen oder Blutungen im Genital-, Vaginal- oder Analbereich
  • Blut im Urin oder Stuhl
  • Schmerzen beim Wasser lassen oder Stuhlgang
  • Geschlechtskrankheiten
  • Schwangerschaft

Seelische Anzeichen und Anzeichen im Verhalten

Beim Kleinkind:
  • gerät ausser sich, wenn die Windeln gewechselt werden
  • ist hyperaktiv
  • unterbricht und/oder beansprucht Sie ständig
  • zeigt, dass es unglücklich ist, durch Weinen oder ungewöhnliche Ängstlichkeit
  • verhält sich übermässig unterwürfig
  • kann sich nur kurz konzentrieren oder zeigt Mangel an Aufmerksamkeit
  • ist geistesabwesend: scheint in einer "Traumwelt" zu leben
  • zeigt sexuelle Verhaltensweisen im Umgang mit anderen Kindern, mit Spielsachen oder Tieren und handelt ggf. ärgerlich, aggressiv oder beherrschend.
  • zeigt ein regressives Verhalten (Rückentwicklung), z.B. Rückkehr zu einem jüngeren, babyartigen Verhalten, d.h. Daumenlutschen, Bettnässen, Babysprache, am Rockzipfel hängen, usw.
  • steckt Gegenstände in seine Vagina oder seinen After
  • klammert sich dauernd an Sie oder ist ausserordenlich anhänglich
  • hat Schlafstörungen, d.h. Alpträume, Angst vor Dunkelheit, Angst zu Bett zu gehen, Weinen, Phobien, Hysterie, usw.
  • Appetitlosigkeit oder andere Essensvorlieben
  • protestiert plötzlich oder ständig, wenn es bei jemandem gelassen wird, dass es kennt, wie z.B. ein Familienmitglied, Nachbar, Tagesmutter, Babysitter, usw.
  • fürchtet sich vor einem bestimmten Platz oder Haus oder einem bestimmten Familienmitglied oder hat Angst, mit einer Person eines bestimmten Geschlechts alleingelassen zu werden
  • gibt ein indirektes Zeichen, indem es sich ohne erkennbaren Grund weigert, zum Haus eines Familienmitgliedes oder eines Freundes zu gehen
  • ist unangemessen herzlich gegenüber Fremden
  • zeigt ungewöhliches und übertriebenes Interesse an den Körpern der Menschen
  • hat ein detailliertes Verständnis von sexuellem Verhalten, das seinem Alter voraus ist und unterhält sich über Sex.
  • stellt beim Spielen deutlich sexuelle Aktivitäten nach
  • zeigt ein unübliches Interesse für oder beschäftigt sich übermässig mit sexuellen Akten oder Ausdrücken, die weit über das normale geistige Entwicklungsstadium hinausgehen und macht möglicherweise sexuelle Annäherungsversuche, die normalerweise sexuell provokatives Verhalten Erwachsener sind.
  • macht Zeichnungen, die indirekt sexuelle Aktivitäten darstellen
  • widersetzt sich plötzlich, wenn es zu einem bestimmten Ort gehen soll, z.B. zur Schule, oder nach der Schule nach Hause, oder zur Tagesmutter/Kinderkrippe, zum Babysitter, usw.
  • hat allgemeine körperliche Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Halzschmerzen, Übelkeit, usw.
  • ist irritierbar oder hat Temperamentsausbrüche
  • macht Andeutungen über sexuelle Aktivitäten oder behauptet, dass es missbraucht wurde
  • macht ungewöhnliche Äusserungen, die nur in sexuellem Zusammenhang einen Sinn ergeben
  • kann sich in der Schule nicht konzentrieren, d.H. die Leistungen lassen plötzlich nach
  • hat wenig Kontakt zu Gleichaltrigen oder ist nicht fähig, Freundschaften zu schliessen
  • hat einen schlechten Eindruck von sich selbst und wenig Selbstwertgefühl
  • nimmt nicht an schulischen und/oder gesellschaftlichen Aktivitäten teil
  • hat Angst sich für die Turnstunde oder beim Arzt auszuziehen oder weigert sich, zur Toilette zu gehen, wenn es an ganztägigen Veranstaltungen teilnimmt
  • wenn es sich um ein Mädchen handelt, das von einem männlichen Täter sexuell missbraucht wurde: zeigt verführerisches Verhalten Männern gegenüber
  • trägt übermässig viele Kleidungsstücke
  • vertraut den Menschen nicht, besonders bestimmten anderen nicht


Beim älteren Kind:
  • Verliert seine Freunde
  • hat Schulprobleme
  • kann sich nicht konzentrieren, d.h. die schulischen Leistungen fallen plötzlich ab
  • schwänzt die Schule
  • zieht sich zurück, sowohl von den üblichen Aktivitäten als von anderen
  • hat ständig wiederkehrende körperliche Beschwerden, und dies ohne physiologischen Grund, d.h. Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Halzschmerzen, Übelkeit, usw.
  • vertraut den Menschen nicht, besonders bestimmten anderen nicht
  • ist nicht fähig, sich zu "amüsieren"
  • leidet an klinischer Depression
  • hat Selbstmordgedanken oder -verhalten
  • nimmt ein selbstzerstörerisches Verhalten an, d.h. Drogen oder Alkohol, Selbstmordversuche, usw.
  • verliert plötzlich das Interesse an sich selbst, d.h. Änderung in der persönlichen Hygiene oder Pflege
  • hat ein schlechtes Bild von sich selbst und einen Mangel an Selbstwertgefühl
  • kann nicht schlafen
  • handelt oder verhält sich aggressiv
  • macht ungewöhnliche Äusserungen, die nur in sexuellem Zusammenhang einen Sinn ergeben. Das können schriftliche Äusserungen sein in einem Tagebuch oder einem Schulprojekt, wie in einem Arbeitsheft
  • macht Andeutungen über sexuelle Aktivitäten oder behauptet, dass es missbraucht wurde
  • interessiert sich plötzlich für Sex, Schwangerschaft oder Geschlechtskrankheiten
  • wird sexuell aktiv oder prostituiert sich
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  • Psychisches Trauma
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