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    Geschichten, die das Leben schrieb
     Der Newsletter von Lebensgeschichten.org
    Ausgabe vom 19. Dezember 2006 

    Liebe Empfängerin, lieber Empfänger,
    Eeeeeendlich ist es wieder so weit, ein Newsletter erscheint. Da ich beruflich und privat sehr stark gefordert war, erscheint halt nun der erste, aber auch der letzte Newsletter für das Jahr 2006. Herzlichen Dank all jenen, die nachgefragt haben, was denn mit dem Newsletter sei, es zeigt doch, dass er gelesen wird.
    Das kein Newsletter erschien bedeutet aber nicht, dass es bei Lebensgeschichten.org keine Neuigkeiten gab. Da es vom ganzen Jahr zu viele sind, hier nun nur die News der letzten 2 Monate. Ich wünsche Euch viel Spass beim Lesen.


    Neue Lebensgeschichte
    Angel - Eigentlich ein Wunschkind...
    Eigentlich war ich ein Wunschkind...wundervolle BlumeSo wurde mir zumindest gesagt. Aber nicht von meiner Mutter oder meinem Vater. Mein Großvater hat sich mein Leben lang bemüht, mir das Gefühl zu geben, ich wäre etwas wert.
    Die ersten 5 Jahre meines Lebens verliefen recht ereignislos. Ich war ein kleines Mädchen und hatte einen kleinen Bruder, ich hatte Mutter und auch Vater, die sogar ab und zu mal mit uns auf den Spielplatz gingen.

    Als ich fast 6 Jahre alt war, zog mein Vater aus. Meine Mutter ging wieder arbeiten. Und ich hatte von heute auf morgen die Verantwortung für meinen kleinen Bruder. Er war zu dem Zeitpunkt 3 1/2 Jahre alt. Zu Anfang ging es noch,ich musste ihn einfach "nur" in den Kindergarten bringen und dort auch wieder abholen, den Nachmittag auf ihn aufpassen und das Essen aufwärmen... weiter »


    Neuer Erfahrungsbericht
    Daniela & Marco - Drei Töchter
    Es war immer mein grösster Wunsch,Drei Töchter drei Töchter zu haben, soweit ich zurück denken kann. Nach der Geburt unserer zweiten Tochter schien mir dieser Wunschtraum plötzlich in Reichweite. Aber mein Mann wollte von einem dritten Kind nichts wissen. Ich habe das irgendwann akzeptiert.

    Im Januar 2005 haben wir alle Kindersachen weggegeben und angefangen, konsequent zu verhüten. Viereinhalb Monate später hat mir mein Frauenarzt gesagt, dass ich in der sechsten Woche schwanger sei. Damals waren unsere Töchter drei und eineinhalb Jahre alt. Ein Welt brach für mich zusammen. Mein Mann wollte dieses Kind nicht, riet mir zur Abtreibung. Anfangs habe ich mich gewehrt, ich habe schliesslich das kleine Herzchen beim Ultraschall schlagen sehen. Wie konnte ich das Kindchen da Abtreiben? weiter »


    Noch nicht alle Weihnachtsgrüsse versandt?
    Dann benutze doch die Weihnachts E-Karten von Lebensgeschichten.org! Hast du nach Weihnachten ein tolles Foto das sich als E-Karte eignen würde, sende es uns doch zu, wir freuen uns wenn wir die E-Kartensammlung noch erweitern können. weiter »




    Hintergrundinfos
    Mit welcher Taktik die Abtreibung in den USA legalisiert wurde
    Dr. Bernard Nathanson gründete 1968 mitBernard Nathanson 3 anderen die "NARAL" (National Abortion Rights Action League). NARAL war die erste Bewegung für Abtreibung in den USA und sie war es auch, die den Prozess Roe vs. Wade vor dem obersten Gerichtshof finanzierte und dadurch die Legalisierung der Abtreibung erzwang. Was am Anfang als aussichtsloses Unterfangen aussah, da die öffentliche Meinung zu vielleicht 99,5% gegen legale Abtreibungen war, wurde in ganz kurzer Zeit zum (zweifelhaften) "Erfolg". In nur 2 Jahren hatten sie es geschafft, das Meinungsbild der Öffentlichkeit so zu manipulieren, dass das 140 Jahre alte Abtreibungsrecht gekippt wurde und in allen 50 Bundesstaaten die Abtreibung legalisiert wurde. Als Gründer und Leiter der grössten Abtreibungsklinik der westlichen Welt, war Dr. Nathanson für über 75.000 tote Babys verantwortlich. Nachdem Lebensrechtler jahrelang vor seiner Klinik protestiert hatten, beendete Nathanson seine "Abtreiber-Karriere" und wurde schliesslich ein engagierter Pro-Lifer. Bei seinem Übertritt in die Pro-Life Movement brachte er zahlreiche interne Dokumente von NARAL mit. Darunter den weitverbreiteten Film: "Der stumme Schrei", auf dem eine Abtreibung gefilmt wird...weiter »


    Nun wünschen wir dir ein schönes und frohes Weihnachtsfest, indem nicht der Kommerz an oberster Stelle steht, sondern Freude, Hoffnung und Liebe. Für das neue Jahr wünschen wir dir viele glückliche, tiefgründige und ausgefüllte Stunden.


    Sonja Blum & Team

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