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Der
Newsletter von Lebensgeschichten.org
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Ausgabe vom 14. Februar 2007
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Liebe Empfängerinnen und Empfänger,
Happy Birthday Lebensgeschichten.org! Am 15. Januar hatte LebensGeschichten.org Geburtstag und wurde 4 Jahre alt! Das letzte Jahr war, was die Besucherstatistik anbelangt wieder sehr erfolgreich für uns. Die Besuche haben im Jahr 2006 gegenüber dem Vorjahr wieder um mehr als 50% zugenommen. Die genaue Besucherstatistik findest du hier.
Natürlich haben wir uns auch für das neue Jahr einiges vorgenommen. Wir wollen unser Angebot weiter ausbauen und dabei unser bewährtes Konzept der freiwilligen Mitarbeit beibehalten. Wenn du noch nicht mitarbeitest und interesse daran hast, klicke doch hier.
Nun wünschen wir dir viel Spass beim durchlesen der Neuigkeiten auf LebensGeschichten.org.
Neue Erfahrungsberichte
Shelley Lubben
Ich wurde 1968 geboren und wuchs im Süden von Kalifornien auf. Als das älteste von drei Kindern hatte ich einen starken Willen und eine temperamentvolle Persönlichkeit. Die ersten acht Jahre meines Lebens besuchte meine Familie eine christliche Gemeinde, in der ich vieles über Gott und Jesus lernte. Als kleines Mädchen wusste ich von Jesus und ich liebte ihn sehr. Mit neun Jahren veränderte sich das Leben in meiner Familie. Wir zogen nach Glendora und verliessen die Gemeinde und Freunde, die wir kannten und liebten. Meine Eltern gingen nicht mehr zur Kirche, und so verloren wir Gott aus den Augen. Ich wuchs auf, ohne eine wirkliche Beziehung zu meinen Eltern zu haben. Wir verbrachten viel Zeit in der Familie vor dem Fernseher. Wir liebten dieses Gerät. Meine Mutter sagte oft, dass der Fernseher ein grossartiger Babysitter sei.
Als ich aufwuchs, war ich anders als die anderen Kinder. Ich war sehr kreativ und schrieb Gedichte und Kurzgeschichten. Mit 16 Jahren schrieb ich an Theaterstücken, die wir in der Schule aufführten. Eine Lehrerin sah mein Talent und sagte zu meiner Mutter, dass sie gespannt sein würde, wie mein Leben mit 30 Jahren aussehen wird. Sie dachte, dass ich ein Hollywood-Star oder eine Filmproduzentin werden würde.
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Rebecca Sutter
Die Kolleginnen sind nicht begeistert von Rebeccas Haltung. Jetzt müssen sie mehr Abtreibungen übernehmen, da sich Rebecca aus Glaubensgründen gegen diese Arbeit stellt. «Hebamme ist ein schöner Job, doch die Abtreibung ist für alle die „Schmutzarbeit”», meint Rebecca. Trotzdem kommt es vor, dass sie in die Bresche springen muss. An einem stressigen Abend wird einen junge Frau auf die Station gefahren, die bereits ein Medikament bekommen hat, damit dass Kind abgestossen wird.
«Ich hatte noch freie Kapazitäten, alle anderen Hebammen waren voll beschäftigt, ich konnte nicht nein sagen», stellte Rebecca Sutter im Rückblick fest. Die Frau blutete stark. «Ich musste handeln. So gab ich ihr noch ein Wehenmittel per Infusion, damit die Abtreibung vorangetrieben wird.» Als das Kind zur Welt kommt, schlägt sein Herz noch. Es ist gerade 20 Wochen alt und gesund. Dann stirbt es, weil es noch nicht lebensfähig ist.
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Hintergrundinfos
Abtreibungspille Mifegyne/RU-486
Die Abtreibungspille Mifegyne früher RU 486 genannt ist ein "Medikament" mit dem Frauen bis zum 49.Tag der Schwangerschaft abtreiben können. Es werden insgesamt 3 Tabletten verabreicht, die jeweils 200 Milligramm Mifepriston enthalten. Das vom weiblichen Körper produzierte Hormon Progesteron verändert die Gebärmutterschleimhaut so, dass sich die befruchtete Eizelle einnisten und entwickeln kann. Es ist unentbehrlich für die Erhaltung der Schwangerschaft. Mifegyne ist ein dem Progesteron ähnlicher Stoff, jedoch mit entgegengesetzter Wirkung, ein Anti-Progesteron. Es blockiert die Zellen in der Gebärmutterschleimhaut, an die sich das Progesteron "andockt" und verhindert so, dass das Hormon seine Wirkung entfalten kann. Dadurch wird die Funktion von Gebärmutter und Nabelschnur aufgehoben, Sauerstoff und Nahrung gelangen nicht mehr zum Kind. 600 Milligramm Mifegyne in der Frühschwangerschaft lassen das Kind im Mutterleib langsam verhungern und verdursten, ein Tod, der sich über zwei Tage hinziehen kann. Die Gebärmutterschleimhaut löst sich und wird abgestossen. Um die Wirkung von Mifegyne zu verstärken, wird zusätzlich eine geringe Dosis des Hormons Prostaglandin verabreicht. Es bewirkt, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht und beschleunigt den Vorgang...weiter »
Neu - Filme zum Downloaden
Neu gibt es auf LebensGeschichten.org Filme im Realmedia-Format zum Anschauen oder Herunterladen. Momentan sind 2 Filme veröffentlicht, weitere werden folgen. Viel Spass beim Anschauen...weiter »
Herzliche Grüsse
Sonja Blum & Team
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